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·21 de mayo de 2026
Mehr Geld als gedacht? Die Wahrheit über das BVB-Transferbudget

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Borussia Dortmund kann im kommenden Transfersommer offenbar deutlich mehr investieren als bislang angenommen. Trotz des millionenschweren Gadou-Transfers sollen den Verantwortlichen weitere größere Verpflichtungen möglich sein.
Borussia Dortmund kann im kommenden Transfersommer offenbar deutlich mehr investieren als zunächst angenommen. Das berichtet die „Sport Bild“. Nachdem zuletzt von einem Startbudget in Höhe von rund 25 Millionen Euro die Rede gewesen war, besitzt Sportdirektor Ole Book inzwischen offenbar größeren Handlungsspielraum.
Dabei schien die Situation nach der Verpflichtung von Joane Gadou zunächst kompliziert. Der 19 Jahre alte Innenverteidiger kommt für rund 20 Millionen Euro von RB Salzburg, womit ein Großteil des ursprünglichen Budgets bereits verplant gewesen wäre. Dennoch sucht der BVB weiterhin nach Verstärkungen für das zentrale Mittelfeld und die offensive Schaltzentrale.
Laut „Sport Bild“ könne Dortmund das Budget inzwischen aber „deutlich ausreizen“. Demnach sei sogar „ein weiterer Einkauf der Preiskategorie Gadou“ weiterhin realistisch. Möglich machen sollen das kreative Finanzierungsmodelle sowie potenzielle Einnahmen durch Verkäufe.
Vor allem Leihgeschäfte mit anschließender Kaufoption spielen intern offenbar eine wichtige Rolle. Dadurch könnten die Verantwortlichen Transferkosten in kommende Geschäftsjahre verschieben. Gleichzeitig würde sich der Klub die Möglichkeit offenhalten, bei enttäuschenden Entwicklungen auf eine feste Verpflichtung zu verzichten.
Neben Gadou treiben die Dortmunder auch ihre langfristige Kaderplanung voran. So gilt Hertha-Talent Kennet Eichhorn weiterhin als interessanter Kandidat. Der 16-Jährige passt ins Profil eines entwicklungsfähigen Spielers mit großem Marktpotenzial, auch wenn finanzstarke Konkurrenz im Poker um den Mittelfeldspieler Vorteile besitzen soll.
Immer unwahrscheinlicher erscheint dagegen eine Rückkehr von Jadon Sancho. Laut „Sport Bild“ gibt es intern Zweifel, ob der Engländer sportlich noch optimal in die Vorstellungen von Trainer Niko Kovac passen würde. Der Coach soll stattdessen einen flexiblen Offensivspieler bevorzugen, der sowohl zentral als auch auf den Außenbahnen eingesetzt werden kann.
Klar ist dennoch: Der BVB will den Kader diesmal frühzeitig zusammenstellen. Last-Minute-Transfers sollen künftig möglichst vermieden werden.







































