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·17 de mayo de 2026
Meister-Angriff auf Bayern? BVB findet deutliche Worte

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Nach einer starken Bundesliga-Saison blickt Borussia Dortmund selbstbewusst in die Zukunft. Während Lars Ricken neue Fortschritte ankündigt, bleibt BVB-Trainer Niko Kovac beim Thema Meisterkampf zurückhaltend.
Borussia Dortmund blickt nach einer starken Bundesliga-Saison mit neuem Selbstvertrauen auf die kommende Spielzeit. Nach dem 2:0-Erfolg bei Werder Bremen zum Abschluss machte Sport-Geschäftsführer Lars Ricken deutlich, dass der Klub den eingeschlagenen Weg fortsetzen will – auch wenn die Ansprüche weiter steigen.
Mit 73 Punkten spielte der BVB seine beste Bundesliga-Saison seit sieben Jahren und landete am Ende auf Rang zwei. Für Ricken ist das ein klares Zeichen für die Entwicklung unter Trainer Niko Kovac. „Als der Trainer kam, waren wir auf Platz elf. Jetzt sind wir Zweiter und wollen gemeinsam die nächsten Stellschrauben drehen, damit es nächstes Jahr vielleicht noch ein bisschen besser wird“, erklärte der 49-Jährige nach der Partie.
Vor allem der starke Saisonendspurt sorgt in Dortmund für Optimismus. Drei Siege aus den letzten vier Spielen hätten laut Ricken dafür gesorgt, „dass wir mit einem guten Gefühl aus der Saison“ gehen. Zudem verwies der Sportchef auf die Verlängerungen wichtiger Nachwuchsspieler und betonte, dass der Verein „mit Mut, Zuversicht und Vorfreude in die nächste Saison“ starte.
Auch statistisch gehört die Spielzeit zu den erfolgreichsten der Vereinsgeschichte. Die Dortmunder kassierten lediglich 34 Gegentore und stellten damit die beste Defensive der Liga. Keeper Gregor Kobel egalisierte zudem mit 15 Zu-Null-Spielen einen Vereinsrekord.

Foto: IMAGO
Trotz aller positiven Entwicklungen bleibt Kovac bei der Frage nach einem möglichen Titelkampf mit Bayern München allerdings vorsichtig. „Dass wir nächstes Jahr die Bayern angreifen, sehe ich so nicht“, wurde der BVB-Coach von der WAZ zitiert. Der Rekordmeister verfüge weiterhin über „sehr viel mehr Geld, sehr viel mehr Superstars als wir“.
Dennoch sieht man sich in Dortmund klar auf dem richtigen Weg. Ricken erinnerte daran, dass die aktuelle Ausbeute historisch stark einzuordnen sei: „Es war die fünftbeste Saison in der Geschichte von Borussia Dortmund – damit kannst du auch mal Deutscher Meister werden.“




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