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·23 de julio de 2026

Mikel Arteta und Xabi Alonso kämpfen nach City-Abgang um John Stones

Imagen del artículo:Mikel Arteta und Xabi Alonso kämpfen nach City-Abgang um John Stones
  1. Arsenal prüft einen ablösefreien Transfer des ehemaligen Man-City-Verteidigers John Stones
  2. Das Interesse folgt auf William Salibas Rückenverletzung, die im WM-Halbfinale Frankreichs erneut auftrat
  3. Stones ist ablösefrei verfügbar, nachdem er Man City verlassen hat, als sein Vertrag in diesem Sommer auslief

Arsenal prüft laut einem neuen Bericht die Möglichkeit, den ehemaligen Manchester-City-Verteidiger John Stones ablösefrei zu verpflichten. Das Interesse des Premier-League-Meisters wurde durch Sorgen um die Fitness seines etatmäßigen Innenverteidigers William Saliba zusätzlich verstärkt.

John Stones beendete in diesem Sommer seine zehnjährige Verbindung zum Etihad Stadium, als sein Vertrag auslief. Er ging als einer der erfolgreichsten Verteidiger der Vereinsgeschichte, nachdem er in seinen 10 Jahren in Manchester unter Pep Guardiola sechs Premier-League-Titel, die UEFA Champions League und eine Reihe nationaler Trophäen gewann.


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Der 32-Jährige erlebte auf internationaler Bühne bei der FIFA-Weltmeisterschaft in Nordamerika eine starke Phase, spielte eine wichtige Rolle auf Englands Weg ins Halbfinale und zeigte, dass seine Qualität und Ruhe am Ball bei regelmäßigen Einsätzen weiterhin voll vorhanden sind – eine Leistung, die nun unmittelbar das Interesse eines der mächtigsten Klubs der Premier League vor der neuen Saison geweckt hat.

Chelsea zeigt im Sommer Transferinteresse an Manchester Citys Triple-Sieger

Stones ist derzeit vereinslos und ablösefrei verfügbar, was für jeden Klub, der bereit ist, seine Gehaltsforderungen zu erfüllen, eine finanziell unkomplizierte Gelegenheit darstellt. Es heißt, der Verteidiger prüfe Optionen in England, während auch Klubs vom Kontinent Interesse zeigen.

Die Arsenal-Komponente hat zudem eine persönliche Ebene: Trainer Mikel Arteta arbeitete während seiner Zeit als Guardiolas Assistent im Etihad Stadium mit Stones zusammen – eine Beziehung, die jenes gewachsene Vertrauen und die fußballerische Kompatibilität bietet, die einen formellen Vorstoß beschleunigen könnten, falls Arsenal die Option ernsthaft verfolgen sollte.

Bericht: Salibas Verletzung öffnet Stones die Tür, während Arsenal Defensivabsicherung prüft

Laut The Athletic erlitt William Saliba im WM-Halbfinale Frankreichs gegen Spanien – ein Spiel, das Frankreich letztlich verlor – eine Rückenverletzung. Diese soll nun in einem Ausmaß wieder aufgetreten sein, das Arsenal dazu veranlasst hat, vor der Titelverteidigung in der Premier League den Markt nach defensiver Absicherung zu sondieren.

Die Aussicht, dass Saliba bei einem notwendigen Eingriff möglicherweise länger ausfallen könnte, hat Arteta und Sportdirektor Andrea Berta zusätzlichen Antrieb gegeben, eine Innenverteidiger-Option zu finden, die ohne längere Eingewöhnungszeit auf höchstem Niveau einspringen kann. Stones’ Vertrautheit mit den Anforderungen des Premier-League-Fußballs und seine bestehende Beziehung zum Arsenal-Trainer machen ihn dabei zu einer glaubwürdigen kurzfristigen Lösung.

Arsenals Sommer verlief im Vergleich zu einigen Konkurrenten bislang relativ ruhig. Der Fokus des Klubs lag in erster Linie darauf, den eigenen Kader vor der Titelverteidigung zusammenzuhalten, statt einen umfassenden Umbruch einzuleiten – doch die Entwicklung um Saliba bringt nun ein Element reaktiver Dringlichkeit hinein, das Artetas Führungsebene zu schnellerem Handeln zwingt, als ursprünglich vielleicht geplant.

Chelsea wird ebenfalls als mögliches Ziel für Stones genannt. Zudem soll Xabi Alonso einen Wechsel des Verteidigers in Betracht gezogen haben, während der Klub seinen Kader unter dem neuen Trainer weiter umbaut – was Arsenals Bemühungen eine zusätzliche Wettbewerbskomponente verleiht und darüber entscheiden könnte, wie schnell die Gunners ihr Interesse konkretisieren müssen.

Arsenal plant ablösefreien Transfer für ehemaligen Man-City-Verteidiger nach auffälliger WM-Kampagne

Was würde ein Stones-Wechsel zu Arsenal für beide Klubs bedeuten?

Aus Arsenals Sicht würde die Verpflichtung von Stones eine pragmatische und erfahrene Lösung für ein Problem darstellen, das zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt entstanden ist – in der Schlussphase einer WM-Kampagne, in der der wichtigste Defensivspieler des Klubs bereits mit einem körperlichen Problem zu kämpfen hatte, das nun behandelt werden muss.

Für Manchester City und den Sommer, den der Klub derzeit erlebt, hätte die Aussicht, dass Stones zu einem direkten nationalen Rivalen wechselt, eine gewisse Ironie – nachdem man ihn als ablösefreien Spieler gehen ließ, statt eine Verlängerung zu vereinbaren, könnte City einem seiner profiliertesten Akteure der jüngeren Vergangenheit bereits in den ersten Wochen der Saison 2026/27 auf der anderen Seite des Platzes gegenüberstehen.

Stones selbst, der ein Jahrzehnt im Etihad Stadium verbrachte und dem Klub half, eine in seiner Geschichte beispiellose Phase anhaltender Dominanz zu etablieren, würde sich einem Verein anschließen, der die glaubwürdigste Herausforderung für Citys Stellung an der Spitze des englischen Fußballs darstellt – ein Wechsel, der eine der unerwarteteren persönlichen Geschichten dieses Sommers vollenden würde.

Ob Arsenal schnell genug handelt, um Stones vor Chelsea und möglichen Interessenten vom Kontinent zu verpflichten, und ob der Verteidiger selbst ein letztes hochkarätiges Kapitel in der Premier League oder einen ganz anderen Weg bevorzugt, dürfte sich in den kommenden Tagen klären, sobald Salibas Prognose feststeht und Arsenals defensiver Bedarf deutlicher wird.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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