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·20 de abril de 2026

Milan drängt auf Trennung: Rafael Leão plötzlich zum „Schnäppchen“ – auch Bayern im Spiel

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Beim AC Mailand deutet vieles auf einen Abschied von Rafael Leão hin – und das zu deutlich reduzierten Konditionen. Der 26-jährige Portugiese, seit Jahren als einer der spektakulärsten Flügelspieler der Serie A gehandelt, könnte Medienberichten zufolge im Sommer bereits für rund 50 Millionen Euro zu haben sein statt der ursprünglich aufgerufenen 80 Millionen Euro.

Auslöser ist ein zunehmend belastetes Verhältnis zwischen Spieler und Klub: Leão hat unter Trainer Massimiliano Allegri seinen Stammplatz verloren, seine Leistungen schwanken, und zugleich drücken sein hohes Gehalt und langfristiger Vertrag die Milan-Bilanz.


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Warum Leão auf dem Markt ist

Leão steht bei Milan noch bis 2028 unter Vertrag, offiziell mit einer Ausstiegsklausel von rund 175 Millionen Euro, doch intern wird über einen Verkauf zu deutlich geringerer Ablöse nachgedacht.

Zentrale Faktoren:

  • Form & Rolle: In dieser Saison kommt Leão wettbewerbsübergreifend auf etwa 10 Tore und 2 Assists in 26 Einsätzen, bleibt aber hinter dem Anspruch eines absoluten Schlüsselspielers zurück.
  • Finanzen: Sein Jahresgehalt liegt laut Berichten bei rund 5–6 Millionen Euro netto, was Milan angesichts anderer Baustellen im Kader spürbar belastet.
  • Verhältnis zum Trainer: Interne Spannungen und der Verlust des Stammplatzes haben den Wunsch des Spielers nach einem Vereinswechsel verstärkt.

Bayern, Barça & Co.: Wer greift zu?

Der FC Bayern hatte Leão bereits im vergangenen Sommer konkret auf dem Zettel, nachdem sich ein Transfer von Florian Wirtz zerschlagen hatte. Damals scheiterte ein Deal an der hohen Ablöseforderung der Rossoneri. Nun, da der Preis deutlich gefallen sein soll, könnte der Offensivmann erneut in München ein Thema werden – zumal sein Profil mit Dynamik, Eins-gegen-eins-Stärke und Variabilität (linker Flügel, Halbraum, gelegentlich Zentrum) gut zu den Anforderungen eines Topklubs passt.

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