FCBinside
·5 de agosto de 2026
Millionen-Deal vor Abschluss: Bayern klärt nur noch die Details

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·5 de agosto de 2026

Der FC Bayern könnte in den kommenden Tagen mit einem weiteren Millionenerlös rechnen – und das, obwohl Nestory Irankunda den Verein bereits vor einiger Zeit verlassen hat. Grund dafür ist eine lukrative Weiterverkaufsklausel, die sich die Münchner beim Transfer des Australiers gesichert haben.
Nach Informationen der Transfer-Journalisten Ekrem Konur und Rudy Galetti steht Nestory Irankunda unmittelbar vor einem Wechsel vom FC Watford zu Sporting Lissabon. Demnach bieten die Portugiesen rund 15 Millionen Euro für den Offensivspieler. Durch Bonuszahlungen könnte das Gesamtpaket sogar auf bis zu 20 Millionen Euro anwachsen.
Für den FC Bayern ist der Deal aus finanzieller Sicht besonders interessant. Beim Verkauf Irankundas nach England vereinbarten die Münchner eine Weiterverkaufsbeteiligung in Höhe von rund 40 Prozent. Entsprechend würde ein Teil der Ablösesumme direkt an den deutschen Rekordmeister fließen.
Genau diese Klausel erschwert den Transfer aktuell jedoch. Laut den Berichten laufen zwischen Watford und dem FC Bayern Gespräche über eine Anpassung der Vereinbarung.
Die Engländer möchten vermeiden, einen erheblichen Teil der Einnahmen sofort an die Münchner abgeben zu müssen. Deshalb wird offenbar über verschiedene Modelle diskutiert. Denkbar wäre beispielsweise, dass Bayern kurzfristig auf einen kleinen Teil der Beteiligung verzichtet und im Gegenzug an einem möglichen zukünftigen Weiterverkauf Irankundas erneut beteiligt wird.

Foto: Getty Images
Ein Verzicht auf die vereinbarten Einnahmen gilt nach aktuellem Stand allerdings als unrealistisch. Vielmehr dürfte es lediglich um eine geringfügige Anpassung der Modalitäten gehen, damit der Transfer nicht an finanziellen Details scheitert.
Für den FC Bayern wäre eine Einigung durchaus sinnvoll. Schließlich würde der Rekordmeister auch bei einer leicht reduzierten Beteiligung sofort einen Millionenbetrag einnehmen und gleichzeitig die Chance auf weitere Erlöse in der Zukunft wahren.
Die Verhandlungen zwischen allen beteiligten Parteien laufen derzeit weiter. Eine endgültige Einigung gibt es bisher nicht. Die Tendenz spricht jedoch dafür, dass der Wechsel nach Portugal in den kommenden Tagen abgeschlossen wird – und der FC Bayern dadurch erneut von seiner strategischen Transferpolitik profitieren könnte.
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