Miron Muslic: Sprechen nicht über Ziele, sondern bleiben in unserem Prozess | OneFootball

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FC Schalke 04

·4 de marzo de 2026

Miron Muslic: Sprechen nicht über Ziele, sondern bleiben in unserem Prozess

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Mit einem Heimspiel gegen Arminia Bielefeld eröffnet der FC Schalke 04 am Freitag (6.3.) um 18.30 Uhr den 25. Spieltag. Miron Muslic erwartet in der ausverkauften VELTINS-Arena viel Intensität, Kompaktheit und Mentalität bei den Ostwestfalen. „Unser Gegner hat eine ähnliche Herangehensweise wie wir. Es wird ein Spiel ‚Vertikal gegen vertikal‘, ‚Pressing gegen Gegenpressing‘“, prognostiziert der 43-Jährige.

Untermauert werden die Aussagen des Chef-Trainers durch mehrere Statistiken. Königsblau liegt an der Spitze des Sprint-Rankings (4067), erster Verfolger in dieser Wertung ist der letztjährige DFB-Pokalfinalist (4028). Auch bei den intensiven Läufen grüßen beide Teams im ligaweiten Vergleich von ganz oben (Bielefeld: 17.887 / Schalke: 17.327). Dazu stellt der DSC das laufstärkste Team des bisherigen Saisonverlaufs. Die Bielefelder Akteure spulten bislang 2943,3 Kilometer ab – und damit rund 100 Kilometer mehr als die Knappen. Zudem sticht die Qualität beider Mannschaften bei Standards heraus. „Wir kennen die Stärken der Arminia – aber wir wissen auch um unsere Stärken“, sagt Muslic.


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Schalkes Coach ist gemeinsam mit seiner Mannschaft und den Fans bestrebt, die Wucht auf den Platz zu bringen, die den S04 in den vergangenen Wochen und Monaten in den Heimspielen ausgezeichnet hat. „Diese Energie, diese Emotionen – das macht es für jeden Gegner schwer, in der VELTINS-Arena zu bestehen“, so Muslic. Acht ihrer bislang elf Heimspiele haben die Königsblauen für sich entschieden, hinzu kommen zwei Unentschieden und nur eine Niederlage.

Ein Selbstläufer werde das Duell mit der Arminia deshalb aber keinesfalls, warnt der Chef-Trainer. Die Ostwestfalen, mit 27 Zählern derzeit Tabellenzwölfter, haben in der aktuellen Saison schon mehreren Teams aus dem oberen Drittel Punkte abgeknöpft. In Darmstadt und Berlin spielten sie jeweils unentschieden (2:2 / 1:1), gegen Elversberg feierte das Team von Chef-Trainer Mitch Kniat einen 2:0-Heimsieg.

„Wir müssen es schaffen, uns in jeder Phase des Spiels von unserer besten Seite zu zeigen. Wenn uns das gelingt, haben wir gute Chancen, die drei Punkte zu holen“, erklärt Schalkes Coach, für den die aktuelle Tabellenposition beider Teams keine große Rolle spielt. Muslic: „Wir sprechen nicht über Ziele, sondern bleiben in unserem Prozess: tägliche harte Arbeit und voller Fokus auf die jeweils nächste Aufgabe. Das hat uns in den vergangenen acht Monaten stark gemacht.“

Nikola Katic darf gegen die Bielefelder aufgrund einer Gelbsperre nicht mitwirken. Der Innenverteidiger hatte zuletzt beim 1:1-Unentschieden in Fürth die fünfte Verwarnung der laufenden Spielzeit gesehen. Daraus, dass die Sperre des kopfball- und zweikampfstarken Abwehrmanns schmerze, macht Muslic kein Geheimnis.

Gleichzeitig betont er aber auch, dass seine Mannschaft es im bisherigen Saisonverlauf immer wieder geschafft habe, Ausfälle zu kompensieren. Anstelle von Katic wird Mertcan Ayhan auflaufen, „der es in den vergangenen Monaten bei seinen Einsätzen überragend gemacht hat. Ich bin überzeugt, dass er auch dieses Mal wieder eine starke Performance zeigen wird“, so Schalkes Coach.

Ein Fragezeichen steht hinter den Einsatzchancen von Loris Karius, der bereits in den vergangenen beiden Partien aufgrund von Rückenbeschwerden nicht zur Verfügung gestanden hatte. In der bisherigen Trainingswoche hat der Torhüter lediglich individuell gearbeitet. „Es ist nicht ausgeschlossen, dass Loris es schafft. Aber die Zeit wird sehr knapp“, sagt Muslic.

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