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·10 de enero de 2026
Nach Elfer-Patzer: Europameister schießt gegen BVB-Star Guirassy

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Nach einem folgenschweren Fehler von Serhou Guirassy beim 3:3 zwischen Dortmund und Frankfurt rechnet Experte Fredi Bobic knallhart mit dem BVB-Stürmer ab – und sorgt zugleich mit einer treffsicheren Spielprognose für Aufsehen.
Das 3:3 zwischen Eintracht Frankfurt und Borussia Dortmund war eines der spektakulärsten Spiele des Bundesliga-Wochenendes – und hatte doch einen klaren Aufreger. In der 21. Minute wollte BVB-Stürmer Serhou Guirassy im eigenen Strafraum aushelfen, traf dabei aber Frankfurts Kapitän Robin Koch am Oberschenkel. Schiedsrichter Daniel Schlager stand optimal und entschied sofort auf Elfmeter. Can Uzun ließ sich die Chance nicht entgehen und glich sicher zum 1:1 aus. Zuvor hatte Maxi Beier Dortmund früh in Führung gebracht.
Für Sky-Experte Fredi Bobic war die Szene sinnbildlich für einen unnötigen Fehler in einer ohnehin offenen Partie. In der Halbzeitanalyse sparte der Europameister von 1996 nicht mit Kritik und machte klar, dass Guirassy die Situation falsch einschätzte: „Er muss eigentlich versuchen, mit dem Körper nach vorne zu kommen. Irgendwie hat er komplett die Sicht auf seinen Gegenspieler verloren und tritt natürlich da auch komplett rein in den Körper, also aufs Bein.“
Noch deutlicher wurde Bobic bei der Bewertung der Entscheidung: „Und es ist ein klarer Elfmeter, da gibt es nichts zu rütteln dran. Das ist ein Aussetzer, der normalerweise nicht passieren darf!“
Fast in den Hintergrund geriet dabei eine andere Geschichte des Abends: Bobic hatte das Endergebnis schon vor dem Anpfiff exakt vorhergesagt. Der frühere Nationalspieler tippte auf ein 3:3 – und lag damit goldrichtig. Nach dem Schlusspfiff zeigten sich selbst die erfahrenen Kommentatoren beeindruckt. Frank Buschmann lobte: „Und was für eine Expertise von Fredi Bobic“, während Florian Schmidt-Sommerfeld ungläubig ergänzte: „Das ist doch Wahnsinn.“
Bobic erklärte seine mutige Prognose später mit einem Augenzwinkern: „Auf der einen Seite habe ich ja selbst beim BVB gespielt. Auf der anderen Seite war ich ja auch bei der Eintracht sehr glücklich.“ Bei zwei Ex-Klubs falle ihm die Entscheidung für einen Sieger schwer – also entschied er sich für ein Remis, das den Fans auch noch beste Unterhaltung bot. Sein Fazit zur Partie fiel entsprechend euphorisch aus: „Das war ein Spitzenspiel auf Champions-League-Niveau.“









































