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·9 de febrero de 2026

Nach finalen Gesprächen: Gulacsi-Entscheidung gefallen

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RB Leipzig sprach zuletzt intensiv mit Torhüter Peter Gulacsi über dessen Zukunft. Der Torhüter aus Ungarn, der schon seit geraumer Zeit für die Roten Bullen spielt, zeigte sich offen für einen neuen Vertrag. 

Und auch bei den Leipzigern sah es so aus als würde man dazu tendieren, den Keeper mit einem neuen Arbeitspapier auszustatten. Allerdings: Gulacsi sollte eine Gehaltsreduzierung akzeptieren, hieß es seitens der Leipziger.


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Der Plan des Klubs sieht klar vor, Gulacsi als wichtigen Spieler, der auch eine Führungsrolle übernehmen kann, zu binden. Gleichzeitig will man Maarten Vandevoordt aufbauen.

Leipzig: Gulacsi-Entscheidung gefallen

Wie jetzt übereinstimmend berichtet wird hat sich RB Leipzig mit Gulacsi einigen können. Maarten Vandevoordt und Leopold Zingerle werden ebenfalls verlängern. Vandevoordt bis 2030, Zingerle bis 2027 oder 2028. Das wird jetzt final besprochen. Deswegen ist auch noch kein Blitz-Vollzug zu erwarten.

In jedem Fall ist Gulacsi bereit dazu, auf Teile seines Gehalts zu verzichten und hat die Veränderungen im Vertrag, die Leipzig zur Bedingung machte, auch akzeptiert. Der neue Vertrag des ungarischen Torhüters soll dann bis zum Sommer 2027 laufen, Vandevoordt würde mehr Spiele im Tor von RB Leipzig erhalten. Es geht jetzt nur noch darum, dass der Papierkram fixiert wird und dass die Verträge danach unterschrieben werden.

Wenn diese Personalien geklärt sind, dann wird es darauf ankommen, weitere Entscheidungen hinsichtlich des Kaders zu treffen. Im Sommer soll Rocco Reitz aus Mönchengladbach kommen, hier ist Leipzig offenbar mit dem Spieler schon recht weit. Dass dieser über eine Ausstiegsklausel verfügt, das ist derweil bekannt.

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