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·31 de julio de 2026
Nach Karetsas: BVB will nächsten Offensivspieler

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Kaum ist ein Transfer eingetütet, rückt schon der nächste ins Visier – Borussia Dortmund beobachtet offenbar einen Premier-League-Star mit ungewisser Zukunft in London.
Der BVB will nach dem bevorstehenden Transfer von Konstantinos Karetsas auch Ethan Nwaneri verpflichten. Das berichtet die englische Zeitung "The Sun". Der 19-Jährige kämpfte zuletzt beim FC Arsenal um Einsatzzeiten und erlebte in der Rückrunde der vergangenen Saison zudem eine schwierige Leihzeit bei Olympique Marseille. Borussia Dortmund beobachtet die Situation um den Offensivspieler laut "The Sun" genau, sollte er das Emirates Stadium in diesem Sommer verlassen.
Aktuell befindet sich Ethan Nwaneri wieder im Trainingslager des FC Arsenal für die neue Saison. Ob er den Klub in den kommenden Tagen oder Wochen tatsächlich verlässt, bleibt vorerst offen. Beim BVB gilt der Engländer schon länger als Wunschspieler und genießt europaweit weiterhin einen hervorragenden Ruf.
Für Borussia Dortmund würde eine Verpflichtung des ehemaligen Rekordhalters als jüngster Premier-League-Spieler in das bekannte Erfolgsmodell des Klubs passen. Der BVB hat in der Vergangenheit bereits mehrfach bewiesen, wie er junge englische Talente wie Jude Bellingham oder Jadon Sancho erfolgreich weiterentwickeln kann. Diese Kombination aus fußballerischem Potenzial und möglichem späteren Weiterverkaufswert dürfte auch bei Ethan Nwaneri eine wichtige Rolle spielen.
Der FC Arsenal betrachtet Ethan Nwaneri weiterhin als eines der größten Talente aus der eigenen Nachwuchsakademie und stellte sich in vergangenen Transferperioden bereits gegen einen Abgang. Ob diese Haltung auch in diesem Sommer bestehen bleibt, dürfte stark davon abhängen, wie viele Einsatzminuten Trainer Mikel Arteta dem Offensivspieler nach seiner Rückkehr von Marseille tatsächlich einräumt.
Ein konkretes Angebot des BVB liegt nach aktuellem Stand noch nicht vor. Sollte sich die Situation von Ethan Nwaneri beim FC Arsenal in den kommenden Wochen aber nicht entscheidend verbessern, könnte sich die Ausgangslage für die Dortmunder durchaus noch positiv entwickeln.







































