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·4 de abril de 2026
Nächster Titel weg: Arsenal scheitert im FA Cup an Southampton!

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Der FC Arsenal wollte im Viertelfinale im FA Cup einen Sieg beim FC Southampton einfahren. Die Gunners reisten als Favorit an, mussten aber auch auf einige Spieler verzichten.
Dennoch war das Team der Gunners noch sehr prominent besetzt. Unter anderem spielten Kai Havertz, Martin Ödegaard und Gabriel Martinelli. Auch der erst 16-Jährige Max Dowman durfte von Beginn an spielen.
Arsenal wusste, dass man bei den Saints durchaus auf Widerstand treffen würde. Denn die Mannschaft aus der Championship ist kein schlechtes Team. Gerade mit Spielern wie Leo Scienza war auch offensiv für die Umschaltmomente genügend Qualität auf dem Feld.
Direkt in der Anfangsphase entwickelte sich ein sehr interessantes Spiel. Beide Mannschaften wollten Akzente nach vorne setzen, die Saints schalteten schnell um, vor allem der angesprochene Scienza hatte seine Momente. Einmal wurde er von Cristhian Mosquera gut abgelaufen, ein anderes Mal kam er ins Straucheln. Arsenal hatte durch Dowman zwei Abschlüsse, auch Gabriel Jesus versuchte sich früh. Es war ein munteres Spiel, bei dem Arsenal wenig überraschend mehr Ballbesitz hatte. Dowman war der auffälligste Mann auf dem Platz, hatte auch nach einer knappen halben Stunde einen Schuss in petto, der gehalten wurde.

Foto: Getty Images
Southampton wurde auch zunehmend passiv. Arsenal hatte viel Ballbesitz, auch Kai Havertz und Martin Ödegaard hatten Schüsse, die knapp vorbei gingen. Doch genau in der Phase, in der Arsenal dominant war, traf Southampton. Ein Stewart-Treffer nach einem White-Patzer sorgte für das 1:0, da hatte Kepa keine Chance. Das war ein überraschendes Tor, aber Arsenal hat auch zu wenig aus der eigenen Überlegenheit gemacht. Mit dem 1:0 für die Saints ging es auch in die Kabine.
Zu Beginn der zweiten Halbzeit versuchte Arsenal viel. Die Gunners wollten das Tempo variieren, immer wieder dafür sorgen, dass die Saints in Schwierigkeiten kommen. Doch abgesehen von einigen mittelmäßigen Standards war nicht viel los. Nach einer knappen Stunde ging ein Fellows-Abschluss, gut pariert von Kepa, noch über die Latte. Dann reagierte Arsenal und brachte Riccardo Calafiori, Noni Madueke und Viktor Gyökeres. Direkt nach dem Dreifachwechsel schlenzte Scienza den Ball auf die Latte.
Nach 68 Minuten blitzte dann die Qualität von Arsenal mal auf. Gabriel bediente Kai Havertz, der klug verzögerte und Viktor Gyökeres in der Mitte bediente. Der Schwede musste nur noch einschieben, 1:1. Wenig später folgte aber ein kleiner Schock: Gabriel musste verletzt ausgewechselt werden. William Saliba, der auch eigentlich geschont werden sollte, kam in die Partie. Arsenal ging nicht das letzte Risiko, aber den Saints war die Anstrengung anzumerken. Ein Dowman-Schuss nach 83 Minuten wurde abgewehrt, Daniel Peretz hielt Southampton in der Partie.
Auch Martinelli hatte einen guten Abschluss. Doch es war wie in der ersten Halbzeit: In der guten Arsenal-Phase traf der Gegner. Shay Charles nutzte die eine Konterchance und schoss den Ball in die linke untere Ecke. Vom Pfosten ging die Kugel ins Netz. Jetzt lief Arsenal natürlich die Zeit davon. Und am Ende reichte es für die Saints zur Pokalüberraschung!
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