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·20 de junio de 2026
Nächster Top-Klub jagt Nmecha – entscheidender Vorteil gegen Barça und Real?

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·20 de junio de 2026

Der großartige Auftritt von Felix Nmecha aus dem Spiel gegen Curaçao hallt weiterhin nach. Der Mittelfeldspieler von Borussia Dortmund hat sich bei einigen Top-Klubs ins Rampenlicht gespielt. Hierzu gehört offenbar auch der FC Liverpool. Wie eurosport.fr berichtet, haben sich die Reds dem Rennen um Nmecha angeschlossen.
Dem Bericht zufolge könnte sich der Borusse eine Rückkehr nach England gut vorstellen, zumal er einst bei Manchester City ausgebildet wurde. Dies könnte den LFC einen kleinen Vorteil im Vergleich zu den wohl ebenfalls interessierten spanischen Klubs FC Barcelona und Real Madrid verschaffen. Allerdings wurden auch schon der FC Chelsea, Newcastle United und selbst Manchester City bereits als mögliche Nmecha-Abnehmer gehandelt.
Borussia Dortmund darf froh sein, dass man den Vertrag von Nmecha noch im März diesen Jahres bis 2030 verlängert hat. Demnach steht man nicht unter Zugzwang, den 25-Jährigen verkaufen zu müssen. Bei einem Angebot in Höhe von 60 Millionen Euro oder mehr könnte aber auch der BVB schwach werden. Eine Ausstiegsklausel soll es anders als bei Nico Schlotterbeck aber nicht geben.
Nmecha war im Sommer 2023 für 30 Millionen Euro vom VfL Wolfsburg nach Dortmund gewechselt und wurde zwischenzeitlich schon als Flop tituliert. Der Mittelfeldspieler hat sich jedoch kontinuierlich gesteigert und in der abgelaufenen Saison absolut überzeugt. Auf diese Weise hat er sich auch den Platz im Mittelfeld der Nationalmannschaft an der Seite von Aleksandar Pavlovic erspielt.
Beim 7:1 gegen Curaçao erzielte Nmecha den ersten Treffer des DFB-Teams und zeigte auch darüber hinaus ein klasse Match. Dabei muss aber klar sein, dass Curacao nicht der Maßstab ist. Der Borusse muss nun in den kommenden Spielen an diese Performance anknüpfen, damit die Interessenten an der Sache dran bleiben. Klar ist, dass jetzt sehr viele Augen auf Nmecha ruhen. Wie viele Top-Klubs dann aber wirklich konkrete Angebote machen, hängt stark vom weiteren WM-Verlauf ab.
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