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·21 de mayo de 2026
Natürlich im DFB Kader 2026: Jamal Musiala erhält WM-Ticket

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Jamal Musiala hat nach seiner schweren Verletzung das erhoffte Happy End und damit auch das WM-Ticket für die Endrunde in den USA, Mexiko und Kanada gelöst. Bundestrainer Julian Nagelsmann bestätigte die Turnierteilnahme des Bayern-Profis am Donnerstagmorgen per Video und machte Musiala zum fünften Nationalspieler, der sein Ticket erhielt.

Jamal Musiala vom FC Bayern München betritt am 11. April 2026 das Millerntor-Stadion in Hamburg, wo die Münchner kurz darauf im Bundesliga-Spiel gegen den FC St. Pauli antreten. (Stuart Franklin / Getty Images Europe via Getty Images)
Der DFB-Chefcoach hob den Offensivmann in seiner Botschaft besonders hervor. „Deine Bedeutung für diese Gruppe ist außergewöhnlich groß, du kannst Spiele, sogar Turniere mit wenigen Aktionen mit entscheiden“, sagte Nagelsmann im DFB-Filmchen und legte nach: „Du hast eine unglaubliche Gabe, Situationen zu lösen mit viel Gegnerdruck, mit viel Balldruck, trotzdem mit einer guten Kreativität, mit einer guten Dynamik.“
Auch die nächste Ansage fiel deutlich aus: „Du sollst dieses Straßenkicker-Gen behalten, das du hast, dann wird dein Einfluss unglaublich groß. Du bist ein Spieler, der uns definitiv zu ganz, ganz viel Erfolg verhelfen kann.“ Musiala wird damit bei der WM vom 11. Juni bis 19. Juli dabei sein, womit sich die seit Wochen geführte Debatte um seine Teilnahme erledigt.
Die Diskussion hatte sich vor allem an Musialas schwerer Verletzung bei der Klub-WM und der anschließenden monatelangen Pause entzündet. Seitdem wurde immer wieder über seinen Fitnesszustand gesprochen und darüber, ob er nach der langen Auszeit wieder sein volles Leistungsvermögen abrufen kann.
Vor Musiala hatte Nagelsmann bereits Kapitän Joshua Kimmich, Torjäger Deniz Undav, Verteidiger Nico Schlotterbeck und Offensivspieler Kai Havertz per Videobotschaft das WM-Ticket ausgestellt. Sieben weitere Profis sollen bis zur Präsentation des kompletten, 26-köpfigen Kaders in Frankfurt am Main um 13.00 Uhr noch folgen. Alle Spieler wurden vorab informiert, ebenso zahlreiche derjenigen, die nicht im Aufgebot stehen.







































