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·12 de mayo de 2026
Neuer Vertrag für Kovac? So plant der BVB

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Nach einer starken Rückrunde plant Borussia Dortmund offenbar langfristig mit Niko Kovac. Der BVB möchte den Vertrag des Trainers vorzeitig bis 2028 verlängern – und dafür gibt es mehrere Gründe.
Borussia Dortmund plant offenbar langfristig mit Niko Kovac. Nach Informationen von Sky wollen die Verantwortlichen den Vertrag des Trainers, der aktuell noch bis 2027 läuft, vorzeitig verlängern. Im Raum steht eine Ausdehnung bis 2028. Grund für die Überlegungen ist vor allem die positive Entwicklung der Mannschaft unter dem Kroaten. Intern sollen die BVB-Bosse sowohl mit den Ergebnissen als auch mit den spielerischen Fortschritten zufrieden sein. Kovac kommt derzeit auf einen Punkteschnitt von 1,96 Zählern pro Partie und führte Dortmund in dieser Saison zur Vizemeisterschaft.
Besonders geschätzt wird beim BVB zudem die Arbeit des Trainers mit jungen Spielern. Talente wie Samuele Inacio und Luca Reggiani erhielten unter Kovac mehrfach die Chance, sich bei den Profis zu zeigen. Auch Filippo Mane gehörte zu Saisonbeginn regelmäßig zum Kader, ehe ihn eine Verletzung Anfang 2026 zurückwarf. Zuletzt feierte außerdem Mathis Albert sein Profi-Debüt für die Schwarz-Gelben.
Kovac selbst äußerte sich zuletzt sehr zufrieden über seine aktuelle Situation in Dortmund. „Ich fühle mich hier sehr wohl. Wir passen sehr gut zueinander mit der Mannschaft“, erklärte der Trainer nach dem 3:2-Erfolg gegen Eintracht Frankfurt. Zudem betonte er die gute Zusammenarbeit innerhalb des Vereins: „Das funktioniert mit den Oberen auch sehr gut.“
Nach Informationen von Sky verfolgt Borussia Dortmund weiterhin das klare Credo, nicht mit einem Trainer ins letzte Vertragsjahr zu gehen. Deshalb sollen konkrete Gespräche über eine Verlängerung nach Kovacs Urlaub stattfinden. Beide Seiten verspüren dabei offenbar keinen besonderen Druck, die gegenseitige Wertschätzung gilt als groß.

Foto: IMAGO
Rückendeckung erhielt der Coach zuletzt auch öffentlich von Sportdirektor Ole Book. Nach der Niederlage bei Borussia Mönchengladbach stellte er klar: „Wir haben alle unsere Überzeugung zu Niko schon geäußert.“ Diese Haltung habe sich „ganz sicher nicht durch eine Niederlage geändert“.
Trotz Kritik einiger Fans, die dem BVB unter dem 54-Jährigen phasenweise einen wenig attraktiven Spielstil vorwerfen und mehr Siege gegen Top-Gegner fordern, scheinen die Verantwortlichen vom eingeschlagenen Weg überzeugt zu sein. Die Tendenz deutet deshalb klar darauf hin, dass Kovac auch über 2027 hinaus Trainer von Borussia Dortmund bleiben soll.
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