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·29 de julio de 2026

Nicht Barcola: Liverpool erzielt Grundsatz-Einigung mit Sommerziel

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Liverpool hat sich mit Rayan „grundsätzlich“ auf persönliche Bedingungen geeinigt, falls Bournemouth sich dazu entschließt, den Angreifer in diesem Sommer zu verkaufen.


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Eine angesehene Quelle auf X (früher Twitter) betonte, dass die Fans diese Geschichte im weiteren Verlauf genau im Auge behalten sollten, während die Merseysider gleichzeitig Bradley Barcola von PSG jagen.

Der Brasilianer spielte eine beeindruckende erste halbe Saison in der Premier League und kam dabei in 15 Spielen auf sieben Torbeteiligungen (fünf Tore und zwei Vorlagen).

Könnte Liverpool in diesem Sommer mit einer Verpflichtung von Rayan seine Flügel verstärken?

Mit 19 Jahren hat der Rechtsaußen bereits in einer Saison beeindruckt, die Flügelspieler besonders frustrierte, da sich die englische Topliga stärker in Richtung körperbetonterem Spiel und Standards verlagerte.

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Genauso ist es natürlich erwähnenswert, dass eine solche Verpflichtung vielleicht nicht dasselbe Maß an Spannung auslösen würde wie Yan Diomande, der nach einem Jahr in Deutschland in seiner Entwicklung vergleichsweise weiter zu sein scheint.

Doch die auf dem Markt verfügbaren Optionen werden schnell weniger, da der Ivorer Berichten zufolge zu Real Madrid wechseln wird und PSG aktiv Monacos Maghnes Akliouche ins Visier nimmt.

Sollte Liverpool weder Rayan noch Bradley Barcola verpflichten, sinken unsere Optionen plötzlich (bei allem Respekt) auf Spieler wie Yankuba Minteh und Matias Fernandez-Pardo.

Wir können uns nicht vorstellen, dass Liverpool sowohl Rayan als auch Bradley Barcola holt

Nicht etwa, weil es an Bewunderung mangelt, wohlgemerkt, sondern schlicht deshalb, weil wir wissen, dass die Reds mit einem engeren Budget arbeiten. Sicherlich vor allem im Vergleich zu den großen Ausgaben des vergangenen Sommers, die es uns ermöglichten, im selben Transferfenster Rekorddeals für Florian Wirtz und Alexander Isak abzuschließen.

Solche Ausgaben dürften im aktuellen Markt kaum genehmigt werden, und außerdem müssen wir Andoni Iraola vor der Saison 2026/27 noch mit weiterem Personal versorgen.

Nun wissen wir, dass Bradley Barcola bei Richard Hughes und Co. ganz oben auf der Liste steht, daher vermuten wir, dass dies ein Deal ist, den wir vorbereitet haben, falls die Gespräche mit PSG scheitern.

Und das ergibt in gewisser Weise Sinn, denn wir wissen, dass die Cherries eine Ausstiegsklausel über 130 Mio. Pfund festgelegt haben (iPaper), die im Januar in Kraft tritt. Sollte Rayan in diesem Sommer zu haben sein, wird es „Barcola-Geld“ brauchen, um ihn von der Südküste loszueisen.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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