Nur die Raute
·2 de julio de 2026
„Nicht damit gerechnet“: Glatzel erklärt Tränen bei HSV-Abschied!

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·2 de julio de 2026

Als Robert Glatzel sein Abschiedsvideo für den HSV aufnahm, wollte er eigentlich professionell bleiben. Doch am Ende überwältigten den Torjäger die Emotionen.
Rund eine Woche später erklärte der 32-Jährige, warum ihm der Weggang von den Rothosen so naheging. Nach fünf Jahren im Volkspark und 84 Pflichtspieltoren für den HSV wechselte Glatzel in diesem Sommer zum VfL Wolfsburg. In seinem Abschiedsvideo blickte der Angreifer noch einmal auf seine Zeit in Hamburg zurück. Dabei rang er sichtlich mit den Tränen.
„Es ist schwer, diese fünf Jahre, die ich hier in diesem Verein erleben durfte, zusammenzufassen“, sagte Glatzel. Er habe „so viele Höhen und Tiefen“ erlebt und werde die Erinnerungen „für immer in meinem Herzen tragen“. Besonders die Menschen im Verein hätten ihn geprägt. „Ich durfte so viele tolle Mannschaftskollegen kennenlernen, mit denen ich auch so viele tolle Momente teilen durfte.“

Foto: IMAGO
Als er anschließend über die besondere Verbindung zum HSV sprach, versagte ihm beinahe die Stimme. „Ich glaube, was für ein besonderer Verein das ist, merkt man nicht immer nur in den guten Momenten, sondern auch in den schweren Momenten“, erklärte Glatzel. Die Unterstützung habe er „über all die Jahre sehr, sehr gespürt“. Schließlich folgte der Satz, der ihn endgültig emotional werden ließ: „Es war die schönste Zeit meiner Karriere. Ich werde für immer Hamburger sein und den Verein immer weiter verfolgen.“
Rückblickend gestand Glatzel nun, selbst von seiner Reaktion überrascht gewesen zu sein. „Als es dann feststand und die letzten Jahre nochmal hochkamen, wurde es emotional. Ich habe nicht damit gerechnet, dass es so wird“, sagte er. Viel eher habe er mit einem nüchternen Abschied gerechnet. „Ich bin dahin gefahren und dachte: Okay, es wird ein professioneller Auftritt. Die fünf Jahre gehen aber nicht spurlos an einem vorbei.“ Auch für seine Familie sei der Wechsel kein einfacher Schritt gewesen. „Hamburg war unser Zuhause“, betonte Glatzel.







































