Football Espana
·22 de abril de 2026
Oberstes Gericht spricht Ex-Barça-Bosse und Neymar Jr. frei

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Die ehemaligen Barcelona-Präsidenten Josep Maria Bartomeu, Sandro Rosell und Ex-Stürmer Neymar Junior sind von Korruptionsvorwürfen im Zusammenhang mit seinem Transfer von Santos nach Barcelona freigesprochen worden. Der Fall lief seit 3,5 Jahren, doch die von der Staatsanwaltschaft eingelegte Berufung wurde vom Obersten Gerichtshof in Spanien abgewiesen.
Das ursprüngliche Urteil wurde im Dezember 2022 gefällt, doch die Berufung brauchte einige Zeit, um das Gerichtssystem zu durchlaufen. Rosell, Bartomeu, Neymar und Santos wurden der Korruption zwischen Unternehmen sowie der Bestechung in Form eines fingierten Vertrags beschuldigt, bezogen auf den Deal, der ihn von Santos nach Barcelona brachte, wurden aber laut MD freigesprochen.
Die Klägerin war das Unternehmen DIS, das 2009 die wirtschaftlichen Rechte an Neymar für 5 Mio. R (856.000 Euro) erwarb, als der Brasilianer gerade einmal 17 Jahre alt war. Das Unternehmen behauptet, durch eine Vereinbarung wirtschaftlich benachteiligt worden zu sein, die seinen Wechsel zu Barcelona um ein Jahr vorzog. Das Gericht erkannte dies an, entschied jedoch, dass es sich dabei eher um eine sportliche als um eine finanzielle Entscheidung handelte.
Barcelona wurde in der Vergangenheit bereits von der spanischen Steuerbehörde dafür bestraft, die Gesamtkosten des Deals falsch angegeben zu haben, was zu einer Geldstrafe führte. Insgesamt soll die für Neymar gezahlte Ablösesumme bei 88 Mio. Euro gelegen haben, deutlich über den ursprünglich gemeldeten 65 Mio. Euro. Vier Jahre später wechselte Neymar dann für die Weltrekord-Ablösesumme von 222 Mio. Euro zu Paris Saint-Germain.
Insgesamt machte Barcelona einen erheblichen Gewinn von 134 Mio. Euro, und Neymar half dem Klub zu zwei Meistertiteln und einem Champions-League-Sieg. Sein Abgang gilt jedoch als Wendepunkt in Barcelonas Entwicklung, da seine Ablösesumme schlecht reinvestiert wurde und Barcelona Mühe hatte, wieder an sein früheres Niveau anzuknüpfen. Es gab mehrfach Gespräche über eine mögliche Rückkehr zum Klub, doch der Deal kam nie zustande, nicht zuletzt wegen Barcelonas angeschlagener Finanzen zu diesem Zeitpunkt.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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