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·18 de julio de 2026
Pellegrinos Juventus-Präferenz löst die Pattlage beim Deal nicht

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Juventus setzt die Verhandlungen mit Parma über Stürmer Mateo Pellegrino trotz eines Versuchs von Crystal Palace, in das Rennen einzusteigen, fort. Dabei ist laut Football Italia eher die Struktur des Deals – und nicht die Forderung von 30 Mio. Euro – das zentrale Hindernis.
Der Transfer-Experte von Sportitalia, Gianluigi Longari, berichtet, dass Palace versucht habe, dazwischenzufunken, Pellegrino sich jedoch Juventus verschrieben habe. Diese persönliche Präferenz verschafft den Bianconeri einen wichtigen Vorteil, löst jedoch nichts an der strukturellen Pattsituation, die den Deal ins Stocken gebracht hat.

Die Komplikation liegt in Juventuss bevorzugtem Zahlungsmodell: einer Leihe mit Kaufoption, die bei Erfüllung bestimmter Bedingungen zu einer Kaufpflicht wird. Parma hat diese Struktur abgelehnt und fordert stärkere Garantien dafür, dass der Transfer dauerhaft wird, sowie Klarheit über den Zeitpunkt der Zahlung.
Eine weitere Komplikation ist die Weiterverkaufsklausel zugunsten von Vélez Sarsfield. Parma verpflichtete Pellegrino im Februar 2025 für lediglich 1,64 Mio. Euro vom argentinischen Klub, allerdings mit einer Weiterverkaufsbeteiligung von sieben Prozent. Das bedeutet, dass ein Teil jeder künftigen Ablöse nach Buenos Aires zurückfließt – ein Detail, das Parmas Beharren auf einem sauberen, garantierten Abgang statt einer bedingten Leihvereinbarung noch verstärkt.
Der 24-Jährige beendete die vergangene Saison mit 12 Toren und einer Vorlage in 39 Einsätzen in der Serie A und der Coppa Italia, eine Ausbeute, die Parmas feste Bewertung von 30 Mio. Euro untermauert und weit über Turin hinaus Interesse geweckt hat.
Pellegrino ist auf der Shortlist nach oben gerückt, da sich die Verhandlungen mit PSG über Randal Kolo Muani ohne Lösung hingezogen haben. Der ablösefreie Abgang von Dusan Vlahovic hat bei Juventus einen dringenden Bedarf an einem Mittelstürmer hinterlassen, und der Klub arbeitet nun daran, ein überarbeitetes Angebot zu finden, das Parmas Forderungen erfüllt, ohne die gewünschte Flexibilität bei der Zahlungsstruktur aufzugeben. Ein neues Angebot und Parmas Reaktion werden darüber entscheiden, ob sich die Sache vor dem Ende des Transferfensters weiterbewegt.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































