City Xtra
·1 de junio de 2026
Pep Guardiola lehnt erstes Trainerangebot nach Man City wohl ab

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Der frühere Manchester-City-Trainer Pep Guardiola wird voraussichtlich seine erste Gelegenheit ablehnen, nach seinem Abschied aus dem Etihad Stadium in den Vereinsfußball zurückzukehren
Im vergangenen Monat fiel offiziell der Vorhang für Guardiolas historisches, titelreiches Jahrzehnt in East Manchester, wodurch City nun unter dem neuen Duo aus Trainer Enzo Maresca und Sportdirektor Hugo Viana einen gewaltigen Umbruch bewältigen muss.
Während die Gewinner des nationalen Pokaldoppels ihre Zeit nach Guardiola an der City Football Academy mit Vertragsverlängerungen im Profikader und Transferplänen einläuteten, blickt die Fußballwelt weiterhin gebannt darauf, wo der legendäre katalanische Taktiker als Nächstes auftauchen wird.
Spekulationen deuteten einst darauf hin, dass ein Wechsel in die Vereinigten Staaten von einflussreichen Entscheidungsträgern vorbereitet wurde, die aus Guardiolas Verfügbarkeit Kapital schlagen wollten. Doch nachdem er City auf dem Höhepunkt seines Schaffens verlassen hat, wurde der 20-fache Titelgewinner im Etihad Stadium stark mit möglichen hochkarätigen Nationaltrainerposten in Verbindung gebracht.
Nun wird Pep Guardiola laut Jeremy Cross vom Mirror ein Angebot von Sir David Beckham ausschlagen, neuer Trainer seines Major-League-Soccer-Klubs Inter Miami zu werden.
Es heißt, Mitbesitzer Beckham habe Guardiola zu seiner Nummer-1-Lösung gemacht, um Javier Mascherano zu ersetzen, der den Klub im vergangenen Monat verlassen hat. Die Verantwortlichen sollen gehofft haben, bei der bevorstehenden FIFA-Weltmeisterschaft persönlich mit Guardiola sprechen zu können.
Allerdings wird berichtet, dass der katalanische Taktiker derzeit keine Pläne hat, in diesem Sommer zum Turnier in Nordamerika zu reisen.
Guardiolas unnachgiebige Haltung ist ein Rückschlag für die Führungsebene im Nu Stadium, die ihre Suche nach einem dauerhaften Nachfolger für Mascherano seit dessen Rücktritt im April offenbar verlangsamt hatte.
Beckham hatte in einer Wiedervereinigung des früheren Barcelona-Trainers mit seinem wohl größten Schützling aller Zeiten, Lionel Messi, einen sportlichen und vermarktungstechnischen Geniestreich gesehen, um das globale Profil der Major League Soccer vor ihrem kommerziell größten Sommer weiter neu zu definieren.
Indem er deutlich gemacht hat, dass jegliche Annäherungsversuche Zeitverschwendung sind, hat der nun ehemalige Manchester-City-Trainer eine klare Grenze gezogen und gezeigt, dass seine Erschöpfung nach einem zermürbenden Jahrzehnt in der Premier League nicht durch ein neues Projekt geheilt werden kann – selbst wenn es lukrativ ist.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































