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·29 de marzo de 2026
Poker immer wilder: Auch Chelsea steigt bei Vuskovic ein

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·29 de marzo de 2026

Luka Vuskovic ist die Entdeckung in der Bundesliga 2025/26. Der von Tottenham nach Hamburg ausgeliehene Verteidiger steht bei zahlreichen Topklubs auf der Liste. Nun gibt es eine neue Entwicklung.
Dass junge Spieler mit viel Potenzial von vielen Klubs gejagt werden, das ist nicht neu. Gerade heutzutage, wo der Markt für Talente extrem kompliziert ist. Deswegen hat sich Tottenham die Dienste von Luka Vuskovic auch früh gesichert und ihn an den HSV verliehen.
Dort spielt er so gut, dass schon jetzt viele Teams Interesse angemeldet haben. Aktuell ist unklar, wie es mit Vuskovic weitergeht. Der HSV selbst würde sich gerne noch eine weitere Saison mit dem Kroaten verstärken, aber je häufiger er überzeugt, desto unwahrscheinlicher ist eine weitere Leihe.
Zu den Interessenten für Vuskovic gehört der FC Bayern, offenbar auch Manchester United und auch der FC Barcelona. Jetzt soll auch Chelsea einsteigen, berichtet die BILD und das wird in England bestätigt. Der klare Plan von Tottenham ist es aber, dass man den Kroaten nicht abgibt. Und das aus gutem Grund, nämlich weil man ihn als einen der potenziell besten jungen Verteidiger aktuell sieht.

Foto: Getty Images
Die Krux ist: Ein Spieler wie Vuskovic will natürlich zeitnah im internationalen Geschäft spielen. Doch davon ist Tottenham weit entfernt. Auch davon, überhaupt eine gute Rolle in der neuen Saison zu spielen, weil momentan nicht einmal der Klassenverbleib sicher ist. Die Spurs kämpfen gegen den Abstieg! Und bei einem Abstieg hätte Vuskovic zwar einen Vertrag für die zweite Liga, allerdings einen, bei dem er auf ordentlich Gehalt verzichten müsste.
Deswegen lauern die anderen Teams und werden die Situation genauer verfolgen. Gerade bei einem Abstieg scheint es realistisch zu sein, dass Tottenham einen Teil seines Tafelsilbers verkaufen muss. Und die Blues, die in der Abwehrreihe noch einen Spieler brauchen, der bald schon eine Führungsrolle übernehmen kann, lassen sich regelmäßig über den aktuellen Stand informieren.









































