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·14 de julio de 2026

Poker um El Mala: Weltverein macht BVB und Leipzig Konkurrenz

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Said El Mala bleibt eines der begehrtesten Talente auf dem Transfermarkt. Neben Borussia Dortmund und RB Leipzig soll nun auch ein echter Weltverein um den Offensivstar des 1. FC Köln buhlen.

Der Transferpoker um Said El Mala nimmt weiter Fahrt auf. Während Borussia Dortmund und RB Leipzig den Offensivspieler des 1. FC Köln schon seit einiger Zeit beobachten, mischt nun offenbar auch der FC Liverpool im Rennen um den 19-Jährigen mit.


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Poker um El Mala: Jetzt mischt auch Liverpool mit

Wie das renommierte Portal „The Athletic“ berichtet, führen die Reds El Mala auf ihrer erweiterten Kandidatenliste für die Offensive. Allerdings gilt der Kölner nicht als Wunschlösung. Vorrang sollen derzeit Paris-Star Bradley Barcola sowie Yankuba Minteh von Brighton & Hove Albion und Matias Fernandez-Pardo vom OSC Lille haben. Dennoch unterstreicht das Interesse des englischen Top-Klubs, welchen Stellenwert El Mala nach seiner starken Saison inzwischen genießt.

Der Flügelspieler erzielte in der vergangenen Bundesliga-Spielzeit 13 Tore und bereitete fünf weitere Treffer vor. Kein Wunder also, dass neben Liverpool auch Borussia Dortmund und RB Leipzig als Interessenten gehandelt werden. Ein Wechsel scheitert bislang jedoch vor allem an den finanziellen Vorstellungen der Kölner. Dem Vernehmen nach fordert der FC rund 50 Millionen Euro – eine Summe, die sowohl für den BVB als auch für Leipzig derzeit als zu hoch gilt.

Zuletzt hatte „Sky“ zudem berichtet, dass El Mala einem Wechsel nach Dortmund grundsätzlich offen gegenüberstehen soll. Demnach sei der Youngster „sehr, sehr angetan“ von der Möglichkeit, für den BVB aufzulaufen. Gleichzeitig sollen die Dortmunder intern aber noch nicht restlos von einem Transfer überzeugt sein.

In Köln bleibt man derweil gelassen. Sportgeschäftsführer Thomas Kessler machte zum Auftakt der Vorbereitung deutlich, dass der Verein aktuell nicht mit einem Abschied seines Leistungsträgers rechnet. „Es hat die eine oder andere Offerte gegeben, aber es hat nicht zum Transfer geführt. Deswegen bin ich der festen Überzeugung, dass er in dieser Saison für den FC spielen wird“, erklärte Kessler.

Zukunft von Köln-Juwel El Mala bleibt offen

Der Funktionär verwies zudem auf den bis 2030 laufenden Vertrag des Offensivspielers und betonte: „Er wirkt voller Tatendrang und freut sich total, hier zu sein.“ Ob das angesichts des Interesses mehrerer Spitzenklubs so bleibt, dürfte eines der spannendsten Transfer-Themen der kommenden Wochen werden.

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