Empire of the Kop
·4 de mayo de 2026
Premier League reagiert auf Handspiel-Wirbel um Liverpool

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Es gibt Momente nach einem Spiel, in denen man sich einfach Klarheit wünscht, und für uns ist dieses zweite Tor von Manchester United mit jeder weiteren Erklärung nur noch frustrierender geworden.
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Nach der 2:3-Niederlage in Old Trafford hat die Premier League nun ihr offizielles Urteil zum Handspiel-Vorfall von Sesko veröffentlicht.
In einem Post über ihren Match-Centre-Account während des Spiels legte die Liga genau dar, warum das Tor trotz der langen Überprüfung Bestand hatte.
„#MUNLIV – 14’ Die Entscheidung des Schiedsrichters auf Tor wurde vom VAR überprüft und bestätigt – dabei wurde festgestellt, dass es keinen eindeutigen Beweis dafür gab, dass Sesko den Ball vor dem Torerfolg mit der Hand gespielt hat.“
Diese Formulierung ist entscheidend, denn sie besagt nicht, dass es keinen Kontakt gab, sondern nur, dass es nicht genügend Beweise gab, um die Entscheidung auf dem Platz zu kippen.
Für viele von uns, die sich die Wiederholungen angesehen haben, liegt genau darin die Frustration, denn die Bewegung des Balls schien sich nach dem Kontakt mit dem Stürmer verändert zu haben.
Die Erklärung mag den Ablauf verdeutlichen, macht das Ergebnis aber nicht unbedingt leichter zu akzeptieren.
Der ehemalige Schiedsrichter Keith Hackett hat bereits auf das Regelwerk verwiesen und erklärt: „Die Regel besagt, dass man mit der Hand kein Tor erzielen darf, selbst wenn es als unbeabsichtigt angesehen wird.“
Diese Auslegung scheint im Widerspruch zu dem zu stehen, was wir gesehen haben, insbesondere angesichts der Umstände des Tores, bei dem unser Torwart der dritten Wahl den Ball unfreiwillig an die Hand eines Angreifers lenkte, bevor er die Linie überquerte.
Gleichzeitig muss man fairerweise anerkennen, dass das Tor nicht aus dem Nichts gefallen ist, weil wir uns überhaupt erst in eine verwundbare Lage gebracht haben.
Jamie Carragher brachte das in seiner Analyse auf den Punkt und sagte: „Dieses Tor … wenn man über Liverpools Saison spricht: Sie lassen den Ball gut laufen, aber sie kommen mit dem Konterspiel nicht zurecht.“
Diese Einordnung ist wichtig, denn auch wenn sich die Entscheidung wie eine weitere anfühlt, die gegen uns ausgefallen ist, ist sie zugleich Teil eines größeren Musters aus Fehlern und Momenten, die wir nicht gut genug gemanagt haben.
Trotzdem ist es verständlich, warum sich viele von uns erneut benachteiligt fühlen, wenn die offizielle Erklärung auf „keine eindeutigen Beweise“ gestützt wird, statt zu bestätigen, dass es keinen Kontakt gab.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































