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·2 de febrero de 2026
Presseschau BVB vs. 1. FC Heidenheim: „Beinahe-Blamage entgangen“

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Bei seinem fünften Heimsieg in Folge muss sich Borussia Dortmund auch gegen den Tabellenletzten 1. FC Heidenheim schwer mühen, um am Ende zu einem 3:2-Sieg nach Rückstand zu kommen. So sah und bewertet die Presse in Deutschland die Partie vom Sonntagnachmittag in Dortmund.
Ungewöhnlich risikofreudig sei der Ansatz von Trainer Niko Kovac diesmal gewesen. Mit dem Resultat, dass man bis zur letzten Sekunde um den Sieg habe zittern müssen. „Wirklich verdient haben die Dortmunder diesen Erfolg (…) nicht nach dieser zweiten Halbzeit, in der dem BVB immer wieder die Kontrolle verloren ging.“ heißt es in der FAZ. Am Ende hatte das Publikum ein „wendungsreiches Fußballspiel voller Fehler mit fünf Toren gesehen“, quasi den Gegenentwurf zu jenem Fußball, für den Kovac eigentlich stehe. Profitiert habe der BVB dabei aber auch vom Fehlen einer einheitlichen Linie des Schiedsrichters bei der Bewertung von Strafraumszenen. Matchwinner und Doppelpacker Serhou Guirassy, der noch einen Elfmeter vergab, entwickele sich zudem immer mehr zur „Dramaqueen“ bei der Borussia.
Nun ist der BVB das am längsten ungeschlagene Team der Bundesliga, konstatiert die Stuttgarter Zeitung. 45 Punkte zu diesem Zeitpunkt seien die beste Ausbeute seit Jahren. Das Spiel der Dortmunder aber habe „einmal mehr zu wünschen übrig gelassen.“ Es sei ein „Hängen und Würgen“ gewesen, bei dem die Mannschaft „ohne jeglichen Esprit“ agierte. Besonders auffällig: das unsaubere Passspiel und ein Pfeifkonzert der eigenen Fans während des zwischenzeitlichen Rückstands.

Foto: IMAGO
Weil die Heidenheimer lange clever verteidigten, tat sich der BVB schwer, Torchancen zu generieren, berichtet die Sportschau. Nach dem Rückstand zu Beginn der zweiten Hälfte habe der BVB dann „bedenklich gewackelt“, lebte hauptsächlich vom Glück, erstens nicht noch weitere Gegentreffer zu kassieren und zweitens einen Strafstoß nach Handspiel zu erhalten. Den verwandelte der bis dahin erneut schwache Serhou Guirassy ebenfalls mit Glück. Doch selbst nach der folgenden Dortmunder Führung hatten die Heidenheimer noch mehrfach den Ausgleich auf dem Fuß. Weil diese aber vergeben wurden, gab es schließlich ein „Happy End“ für den BVB.
Der „Beinahe-Blamage“ ist der BVB damit an einem „irrwitzigen Fußball-Abend“ entgangen, heißt es in der WAZ. Dabei spielten die Hausherren „nicht wie ein Meisterkandidat. Dem BVB unterliefen viele Fehler, die Passqualität war erneut stark verbesserungswürdig, es fehlte daher an Tempo und Tiefe.“ In der zweiten Hälfte ging es dann „Schlag auf Schlag“ in beide Richtungen. Am Ende rettete der BVB den Sieg über die lange Nachspielzeit und verkürzt tatsächlich den Rückstand auf den FC Bayern auf sechs Punkte.








































