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·21 de febrero de 2026
PSG gibt in Rechtsstreit nach – Mbappé kassiert Megasumme!

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·21 de febrero de 2026

Von 2017 bis 2024 stand Kylian Mbappé bei Paris Saint-Germain unter Vertrag und mauserte sich in dieser Zeit vom Megatalent zum Weltstar. Nach insgesamt 308 Pflichtspielen für den französischen Hauptstadtklub verabschiedete sich der Angreifer im Sommer 2024 dann aber ablösefrei zu Real Madrid und wechselte in die spanische La Liga. Damit verwirklichte der französische Nationalspieler einen Kindheitstraum, doch der Abgang aus Paris verlief alles andere als glatt und ruhig.
Mbappé ging, doch zurück blieb ein Rechtsstreit, in dem es um eine ganze Menge Geld ging. Angeblich drehte es sich in dieser Geschichte unter anderem um ausstehende Gehälter und Prämien, die von PSG nicht auf das Konto des Angreifers überwiesen wurden, sowie um nicht genommene Urlaubstage in seiner letzten Saison bei PSG, die der Sturmstar demnach wohl gerne ausbezahlt haben wollte. Monatelang zog sich dieser Streit ums Geld zwischen Mbappé und seinem Ex-Klub aus Paris hin, doch nun hat das Theater ein Ende gefunden. Oder besser gesagt: PSG hat dem Ganzen ein Ende gesetzt. Paris verzichtet nach eigenen Angaben nun darauf, gegen das bereits vom Arbeitsgericht getroffene Urteil in Berufung zu gehen.

Der Abgang von Kylian Mbappé aus Paris verlief alles andere als geräuschlos / Valerio Pennicino - UEFA/GettyImages
"Aus Verantwortungsbewusstsein und um ein Verfahren, das sich viel zu lange hingezogen hat, endgültig abzuschließen, hat der Verein beschlossen, den Rechtsstreit nicht weiter zu verlängern."- PSG-Statement
Wie der französische Topklub in einer Mitteilung bekannt gab, hat man sich dazu entschieden, dem Rechtsstreit einen Schlusspunkt zu setzen und mit einer Auszahlung an Mbappé das Streitkapitel zu schließen. "Aus Verantwortungsbewusstsein und um ein Verfahren, das sich viel zu lange hingezogen hat, endgültig abzuschließen, hat der Verein beschlossen, den Rechtsstreit nicht weiter zu verlängern. Paris Saint-Germain konzentriert sich nun entschlossen auf die Zukunft, auf sein sportliches Projekt und den gemeinsamen Erfolg." Der Klügere gibt nach könnte man dabei wohl nun sagen.
Mbappé darf sich freuen: Sein ehemaliger Arbeitgeber soll und wird ihm nun also 60 Millionen Euro nachbezahlen. Eine stolze Summe on top zu dem ohnehin schon fürstlichen Salär, das der Angreifer in Madrid kassiert. Zudem dürfte Mbappé nun wohl das Gefühl der Genugtuung haben, als Sieger aus diesem brisanten Disput gegangen zu sein. Sein Ruf in der französischen Hauptstadt hat dadurch allerdings mächtig gelitten.
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