Football Italia
·27 de julio de 2026
Rafael Leao und Milan empfangen Fenerbahce-Bosse

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·27 de julio de 2026

Fenerbahce hat eine Delegation für direkte Gespräche mit Milan und Rafael Leao nach Italien geschickt, bestätigen mehrere Quellen; auch Galatasaray und Benfica sind interessiert.
Sportitalia und der türkische Transferexperte Yagiz Sabuncuoglu bestätigen beide, dass der Flug mit Direktor Cihan Kamer und seinen Kollegen heute Abend am Flughafen Malpensa gelandet ist.
Ihre Mission ist es, die Ablösesumme und die persönlichen Vertragsbedingungen mit Milan und Leãos Umfeld zu besprechen.
Berichten zufolge will Fenerbahce Leao für maximal 40 Mio. Euro verpflichten, was für Milan das absolute Minimum wäre, doch die Rossoneri werden keine Leihe mit Kaufoption akzeptieren.

DUBLIN, IRLAND – 13. NOVEMBER: Rafael Leao aus Portugal reagiert nach der Niederlage seiner Mannschaft im Qualifikationsspiel zur FIFA-Weltmeisterschaft 2026 zwischen der Republik Irland und Portugal im Aviva Stadium am 13. November 2025 in Dublin, Irland. (Foto von Charles McQuillan/Getty Images)
Der Spieler befindet sich nach Portugals Teilnahme an der Weltmeisterschaft noch im Urlaub und war in Brasilien, um für seine Modelinie zu werben.
Er wurde für Milans Saisonvorbereitungstour in Australien nominiert und soll später in dieser Woche direkt dorthin fliegen, falls er nicht vorher einem Transfer zustimmt.
Klub und Spieler wissen, dass sich ihre Wege in diesem Sommer trennen werden, doch die erwartete Flut an Angeboten ist bislang ausgeblieben, da nur Vereine aus der türkischen Süper Lig konkretes Interesse zeigen.

MAILAND, ITALIEN – 29. NOVEMBER: Rafael Leao vom AC Milan feiert sein erstes Tor für seine Mannschaft während des Serie-A-Spiels zwischen AC Milan und SS Lazio im Giuseppe-Meazza-Stadion am 29. November 2025 in Mailand, Italien. (Foto von Marco Luzzani/Getty Images)
Galatasaray und Benfica, wobei Letzterer vor allem nach den stockenden Gesprächen mit dem vereinslosen Mohamed Salah konkreter geworden ist, haben bereits vorgefühlt, aber Fenerbahce ist der erste Verein, der Direktoren persönlich entsandt hat.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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