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·21 de febrero de 2026
Ragnar Ache ermöglicht dem 1. FC Köln mit Traumtor einen Punkt

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Simon Bartsch
21 Februar, 2026
Mit einer beherzten Leistung hat sich der FC ein 2:2-Unentschieden gegen die TSG Hoffenheim erkämpft. Ragnar Ache traf per Fallrückzieher. Said El Mala glich die Treffer von Ozan Kabak und Andrej Kramaric aus. Das Spiel wurde von einem Zwischenfall überschattet. Ein Zuschauer musste reanimiert werden. Über den Gesundheitszustand des Fans ist nichts offizielles bekannt.

Ragnar Ache trifft gegen Hoffenheim
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Die Marschroute bei den Geißböcken war klar definiert, Lukas Kwasniok hatte vor der Begegnung gesagt, dass die richtige Performance am Ende auch zum Erfolg führen könne. Dafür wählte der Coach eine ähnliche Startformation wie in der Woche zuvor gegen den VfB Stuttgart. Für Jan Thielmann rotierte Rav van den Berg in die Anfangsformation. Thielmann sollte eigentlich beginnen, doch das Eigengewächs verletzte sich beim Aufwärmen und so startete Eric Martel, der nicht hätte beginnen sollen. Zudem lief für Marius Bülter Shootingstar Said El Mala auf. Doch die erste Chance gehörte den Gästen. Bazoumana Toure brachte die Kugel von der linken Seite vor die Box, Fisnik Asllani kam einen Schritt zu spät (1.). Der FC spielte aber munter mit, suchte den Weg nach vorne, war aber gerade in der Anfangsphase nicht zielstrebig genug.
Dennoch beschäftigten die Geißböcke den Gegner, hatten deutlich mehr vom Spiel und belohnten sich. Eine butterweiche Flanke von El Mala nutzte Ragnar Ache per Fallrückzieher zur nicht unverdienten Führung (15.). Der FC setzte nach. Kaminski legte sich die Kugel vorbei an Ozan Kabak, ging alleine aufs Tor, aber scheiterte an Nationalkeeper Oliver Baumann (23.). Eine Ecke brachte Martel aus spitzem Winkel nicht auf die Kiste (24.). Die TSG benötigte, um sich wieder zu sammeln. Schließlich war es Andrej Kramarić, der Schwäbe das erste Mal mit einer Bogenlampe forderte (29.), wenige Minuten später wirkte der Keeper bei einem Versuch von Grischa Prömel überrascht (34.). Auf der anderen Seite verfehlte Sebastian Sebulonsen nur knapp, Ache hatte sich aber im Abseits befunden. Eigentlich schien bis zur Pause nicht mehr viel zu passieren.
Eigentlich. Denn Vladimir Coufal leitete einen Angriff ein, Albian Hajdari brachte die Hereingabe recht ungestört vor die Box und Kabak schob ein (45.). Eric Martel verhinderte unmittelbar vor dem Halbzeitpfiff sogar mit einer Grätsche noch Schlimmeres. Auch nach dem Wechsel war zunächst der Gast am Drücker, suchte aber erst einmal vergeblich nach dem Schlüssel, um ins Kölner Schlussdrittel zu gelangen. Erst ein Bock von Joel Schmied lud den Gegner ein, der aber zu wenig in der FC-Box daraus machte. Anschließend hätte der Schweizer beinahe ins eigene Netz getroffen (52.). Hoffenheim war nun deutlich aktiver, wollte den zweiten Treffer und hatte mehr vom Spiel. Und die Gäste belohnten sich. Toure war nach einem feinen Doppelpass komplett durch, zimmerte den Ball aber an die Latte. Den Nachschuss köpfte Kramaric aufs Tor, Schwäbe war zwar da, aber knapp hinter der Linie: 1:2 (61.). Vorausgegangen war aber ein mindestens fragwürdig ausgeführter Einwurf.
Dieses Mal hatten die Kölner die passende Antwort. Kaminski leitete einen Konter mit einem schönen Lupfer weiter, El Mala machte sich auf den Weg und schob zum 2:2 ein (63.). Und der Ausgleich verlieh den Kölnern noch einmal Aufwind. Der FC machte vor allem über Konter immer wieder Druck. Doch es fehlte im Schlussdrittel die Entschlossenheit. Nach einer Ecke kam Martel noch einmal zum Eckball, aber wieder ohne Erfolg. Hoffenheim warf ebenfalls noch einmal alles nach vorne, hatte unter anderem Glück, dass Schiedsrichter Robert Schröder ein mögliches Handspiel von Kaminski nicht pfiff. In deer Schlussphase wollten beide Teams mehr, belohnen konnten sie sich aber nicht.
1. FC Köln: Schwäbe – Özkacar, Schmied, van den Berg – Lund, Krauss (90. Johannesson), Martel, Sebulonsen (66. Simpson-Pusey) – El Mala (86. Waldschmidt), Ache (86 Bülter), Kaminski (90. Schenten); Tore: 1:0 Ache (15.), 1:1 Kabak (45.), 1:2 Kramaric (61.), 2:2 El Mala (63.)









































