RB Leipzig
·30 de junio de 2026
Reaktionen auf das deutsche WM-Aus

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·30 de junio de 2026

Für Deutschland ist die WM nach der 3:4-Niederlage im Elfmeterschießen gegen Paraguay beendet.
Die Stimmen zum Aus im Sechzehntelfinale.
„Wir sind alle enttäuscht, dass wir ausgeschieden sind. Leider ist es im Fußball so, dass Mannschaften mit einfachen Mitteln gewinnen können – und du musst diese einfachen Mittel in jeder Situation konsequent verteidigen. Wenn du das nicht machst, kann so eine Mannschaft auch durch eine Aktion in Führung gehen. Und so war es heute in der ersten Hälfte.
Wir hatten einen sehr langsamen Spielvortrag und haben ewig gebraucht, um mit dem Ball vom einen auf den anderen Flügel zu kommen. Irgendwann mussten wir die Brechstange rausholen und haben viele hohe Bälle in die Box geschlagen.
Dass das Tor von Jonathan Tah in der Verlängerung zurückgenommen wurde, ist ein Skandal. Es ist aber so. Wir müssen das Spiel vorher regeln – und das haben wir heute nicht geschafft.“

„Wir sind alle sehr traurig. Mit dieser Situation muss man erst mal klarkommen. Wir haben uns zu wenig Torchancen herausgespielt. Es war heute symptomatisch, dass wir nach einer Flanke und einem guten Kopfball von Kai Havertz mit dem Ausgleich zurückgekommen sind.
Dass uns das 2:1 aberkannt wird, ist extrem bitter. Dennoch musst du gegen Paraguay zu mehr Torchancen kommen – und das ist uns nicht gelungen. Wir haben die Box mit vielen Spielern besetzt, mit Leon Goretzka und Nick Woltemade noch mehr Physis gebracht, aber uns hat die Durchschlagskraft gefehlt.“
„Bei allem Respekt vor Paraguay: Wir dürfen es überhaupt nicht so weit kommen lassen und ins Elfmeterschießen gehen. Mit unserer Qualität und unserem Anspruch müssen wir das vorher lösen. Wir tragen alle die Verantwortung dafür, dass die deutsche Nationalmannschaft aktuell nichts ist, worauf die Menschen in unserem Land stolz sein können – und das ist extrem schade.“

„Mir fehlen die Worte. Die letzten Turniere von uns waren nichts. Ich kann nur Entschuldigung sagen. In der Kabine herrscht große Enttäuschung. Wir haben uns viel vorgenommen für diese WM. Dass es so zu Ende geht, ist kein gutes Gefühl.
Paraguay hat tief verteidigt, da ist es schwer, Tempo zu generieren. Wir haben es viel über Flanken versucht, was mit meinem Tor auch funktioniert hat. Wir hatten das Momentum nach dem 1:1 auf unserer Seite, schaffen es aber nicht, nachzulegen.
Hier heute auszuscheiden, ist einfach viel zu wenig. Uns hat in den vergangenen Turnieren immer etwas gefehlt. Da müssen wir Spieler uns an die eigene Nase fassen.“
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