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·30 de julio de 2026

„Redet keinen Mist, danke“ – Grealish gegen ESPN UK wegen Man-City-These

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  1. Jack Grealish reagierte auf einen Instagram-Post von ESPN UK, in dem behauptet wurde, er sei nicht für Citys Asien-Tour berücksichtigt worden
  2. Der 30-Jährige stellte klar, dass er sich weiterhin von einer Verletzung erholt und noch nicht ins Training zurückgekehrt ist
  3. Die Nachricht des Stürmers endete mit der Aufforderung an ESPN UK, „aufzuhören, Scheiße zu reden“

Jack Grealish hat ESPN UK öffentlich korrigiert, nachdem dort der Eindruck erweckt worden war, seine Nichtberücksichtigung für Manchester Citys Kader in der Saisonvorbereitung sei eine bewusste Auswahlentscheidung gewesen.

Der 30-Jährige, der seit Januar wegen einer anhaltenden Verletzung nicht gespielt hat, antwortete direkt auf einen Instagram-Post von ESPN UK, der die Berichterstattung über Manchester Citys Saisonvorbereitungsreise nach Ostasien so betitelte, dass nicht erkennbar war, dass er verletzungsbedingt fehlte und nicht etwa aus freien Stücken außen vor gelassen wurde.


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In dem Post von ESPN UK hieß es: „Jack Grealish und Kalvin Phillips wurden nicht in den Kader von Man City für die Asienreise in der Saisonvorbereitung berufen. Sie haben seit Januar beziehungsweise Februar nicht gespielt.“

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Die Formulierung – „wurden nicht berufen“ – impliziert eine bewusste Auslassung und zog eine schnelle und für Grealish typische direkte Reaktion nach sich. Offenkundig war er der Meinung, dass der Post eine Situation falsch darstellte, die auf seinen körperlichen Zustand zurückzuführen ist und nicht auf eine Entscheidung von Enzo Maresca und dem Trainerstab des neuen City-Coachs.

Grealish: „Ich erhole mich noch von einer Verletzung – ich wurde nicht aussortiert“

In seiner direkten Antwort auf den Instagram-Post von ESPN UK schrieb Grealish: „Nur damit ihr Bescheid wisst: Ich erhole mich noch von einer Verletzung und trainiere deshalb noch nicht. Ich wurde nicht aussortiert, also hört auf, Scheiße zu reden, danke.“

Die Antwort, vorgetragen mit jener Leichtigkeit, die Grealish zu einem der beliebteren Fußballer in den Sozialen Medien gemacht hat, enthält dennoch eine klare Richtigstellung: Der Grund für seine Abwesenheit liegt eindeutig im medizinischen und nicht im sportlichen Bereich. Damit stellte er sicher, dass alle, die aus der Darstellung von ESPN UK voreilige Schlüsse gezogen hatten, direkt vom Spieler selbst die korrekte Version der Ereignisse erhielten.

Diese Unterscheidung ist sowohl für Grealishs Ruf als auch für das öffentliche Verständnis seiner Rolle in Marescas Plänen wichtig, denn es bleibt unklar, was die kommenden Monate für den englischen Nationalspieler bereithalten, der in sein letztes Vertragsjahr im Etihad Stadium geht.

Was sagt Grealishs Update über seine Situation bei Man City aus?

Die Klarstellung, dass Grealish weiterhin nicht trainiert – statt lediglich geschont oder weggelassen zu werden –, zeichnet ein klareres Bild einer Genesung, die sich bis in den Sommer hineinzieht und mit Blick auf den Fortschritt der Saisonvorbereitung und die nahende Spielzeit 2026/27 sorgfältig gesteuert werden muss.

Marescas erste Gespräche mit Grealish und seine Entschlossenheit, dem Angreifer dabei zu helfen, jene Form wiederzufinden, die ihn in Citys Triple-Saison 2022/23 zu einem der aufregendsten Flügelspieler der Premier League machte, werden davon abhängen, welchen Zeitplan das medizinische Team für seine Rückkehr ins volle Training festlegt.

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Ob Grealish rechtzeitig fit wird, um vor dem Premier-League-Auftakt am 23. August gegen Bournemouth noch einen nennenswerten Beitrag zu leisten, bleibt ungewiss. Doch seine Bereitschaft, sich direkt mit einem Sender auseinanderzusetzen, von dem er seine Situation falsch dargestellt sah, zeigt, dass Schärfe, Persönlichkeit und der Wunsch, beteiligt zu sein, weiterhin voll vorhanden sind.

Für Maresca und Citys Fußballdirektor Hugo Viana wäre ein vollständig fitter Grealish im weiteren Verlauf der Saison eine echte Verstärkung für die offensiven Optionen im Etihad Stadium – und sein öffentliches Beharren darauf, nirgendwo aussortiert worden zu sein, deutet auf einen Spieler hin, der fest entschlossen ist, Teil dessen zu sein, was der neue Trainer aufbaut, und nicht auf einen, der seine Chancen unter einem neuen Regime bereits abgeschrieben hat.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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