Football Italia
·23 de julio de 2026
Reicht Italiens Quali für die EM 2028, um die Zweifler zu stoppen?

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·23 de julio de 2026

Für eine Nation, die viermal den Weltmeistertitel gewonnen hat, hat sich Italien im letzten Jahrzehnt oder so an einem ungewohnten und unangenehmen Ort wiedergefunden: draußen vor der Tür. Die Weltmeisterschaft 2026 war die dritte Weltmeisterschaft in Folge, für die sie sich nicht qualifizieren konnten, nachdem sie auch bei den Turnieren 2018 und 2022 gefehlt hatten.
Das bestätigte, dass die Probleme im italienischen Fußball tief verwurzelt und strukturell sind, statt einfach nur auf Pech zurückzugehen. Sollte sich die Azzurri also für die EM 2028 qualifizieren, wird die Frage sein, was das im Hinblick auf frühere Misserfolge und die Zukunft bedeutet.
Das Ausmaß des Niedergangs der italienischen Nationalmannschaft ist kaum zu übertreiben. Drei verpasste Weltmeisterschaften in Folge, ein Stolpern bei der letzten Europameisterschaft, in die man als Titelverteidiger gegangen war, sowie eine Reihe nervöser Auftritte, die das Italien früherer Tage problemlos gemeistert hätte, haben gemeinsam dazu geführt, dass die Aura, die die Azzurri jahrzehntelang mit sich trugen, dramatisch geschrumpft ist.
Die Fans haben erlebt, wie eine goldene Generation um Giorgio Chiellini, Leonardo Bonucci und Co. zurücktrat, ohne dass eine neue Welle von Spielern nachrückte, während es dem heimischen Fußball schwerfiel, Spieler auf dem erforderlichen Niveau hervorzubringen. Jede neue Enttäuschung reißt dieselben Wunden wieder auf, während die Geduld und das Vertrauen der Anhänger schwinden. Veränderungen wurden gefordert, und Veränderungen hat es inzwischen gegeben.
Der Italienische Fußballverband hat es sich zugutezuhalten, dass er diesmal nicht einfach nur die Karten neu gemischt hat. Italien gilt laut Online-Fußballwetten zwar noch immer als gefürchtete Nation, aber der Weg zurück auch nur annähernd zu dem Niveau von früher ist noch weit, was auch der Italienische Fußballverband erkannt hat.
Mit weitreichenden Veränderungen auf ganzer Linie besteht die Hoffnung, dass ein Neuaufbau von Grund auf Italien am Ende wieder an den Spitzentisch des internationalen Fußballs zurückführt. Doch während dieses Neuaufbaus wird Italien sich zumindest weiterhin für große Turniere wie die EM 2028 qualifizieren müssen.

BURNLEY, ENGLAND – 22. APRIL 2026: Pep Guardiola, Trainer von Manchester City, kommt vor dem Premier-League-Spiel zwischen Burnley und Manchester City im Turf Moor am 22. April 2026 in Burnley, England, im Stadion an. (Foto von Alex Livesey/Getty Images)
Der Italienische Fußballverband wird zeigen, dass es ihm ernst ist, wenn er den Mann verpflichtet, der die Nationalmannschaft in die EM 2028 und die Weltmeisterschaft 2030 führen soll. Das Bemühen um einen echten Cheftrainer der absoluten Spitzenklasse wird den Ehrgeiz des Verbands deutlich machen, wobei Pep Guardiola angeblich das vorrangige Ziel ist. Die Verpflichtung Guardiolas, eines Seriengewinners, oder jemandes seines Formats würde signalisieren, dass Italien wieder eine Nation sein will, mit der zu rechnen ist – ähnlich wie Deutschland, das nach mehreren enttäuschenden Jahren bei großen Turnieren Jürgen Klopp verpflichtet hat.
Dass Italien sich nicht für die letzten drei Weltmeisterschaften qualifiziert hat, ist wohl das bedeutendste Versagen einer Nationalmannschaft in der jüngeren Geschichte. Und in vielerlei Hinsicht klingt es gerade deshalb so schlimm, weil Italien zuvor so viel erreicht hat, etwa Weltmeisterschaften und Europameisterschaften zu gewinnen. Jetzt ist es an der Zeit, dass der Italienische Fußballverband die Struktur der Nationalmannschaft von oben bis unten grundlegend überarbeitet, statt weiterhin nur Risse zu kaschieren – was in den kommenden Jahren zu besseren Zeiten führen sollte. Sich für die EM 2028 zu qualifizieren und dort gut abzuschneiden, wäre ein guter Anfang, aber eben nur ein Anfang, denn die Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2030 ist das große Ziel.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































