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·31 de marzo de 2026

Rekord-Deal bei Fenerbahce: Klub kontert Kritik und enthüllt Details zum Passolig-Vertrag

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Fenerbahce hat offiziell bestätigt, dass die neue Vereinbarung mit dem Ticketanbieter Passolig mit einem Rekordbetrag abgeschlossen wurde. Der Klub betonte, dass die Übereinkunft die wirtschaftlichen Interessen auf höchstem Niveau sichere und zugleich ein beachtliches Einnahmenvolumen generiere.

Klub reagiert auf Kritik und widerspricht deutlich

In einer ausführlichen Stellungnahme reagierte Fenerbahce auf zuletzt kursierende Berichte und Einschätzungen rund um das Ticket-System. Der Verein erklärte, dass man die in der Öffentlichkeit verbreiteten Bewertungen genau beobachtet habe und viele davon als unvollständig und verzerrt einordne.


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Wörtlich hieß es: „In den letzten Tagen haben wir die unvollständigen, verzerrten und unrealistischen Bewertungen der Ticketsystemvereinbarung unseres Klubs sorgfältig verfolgt.“ Gleichzeitig machte der Klub deutlich, dass die tatsächlichen Vertragsinhalte eine andere Realität widerspiegeln würden als vielfach dargestellt.

Rückblick auf frühere Verträge seit 2014

Der Verein verwies zudem auf die Entwicklung der Zusammenarbeit mit Passolig in den vergangenen Jahren. Die erste Vereinbarung wurde 2014 geschlossen, eine weitere folgte 2019. In beiden Fällen habe der Klub die entsprechenden Unterschriftsgebühren bereits im Voraus erhalten und wirtschaftlich davon profitiert.

Nach dem Auslaufen des letzten Vertrags im Jahr 2024 entschied sich Fenerbahce bewusst gegen eine sofortige Verlängerung. Stattdessen führte der Klub im Jahr 2025 umfassende Gespräche mit verschiedenen Anbietern, um die bestmögliche Lösung zu finden.

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Neue Vereinbarung als strategischer Vorteil

Das Ergebnis dieser Verhandlungen sei nun eine Vereinbarung, die laut Klubangaben in allen Punkten zugunsten von Fenerbahce strukturiert wurde. Der Verein betonte ausdrücklich, dass es sich nicht um eine Vorabverwertung zukünftiger Einnahmen handle, sondern um eine klare Gegenleistung für die Organisation der Ticketprozesse.

In der Erklärung heißt es dazu: „Die im Rahmen dieser Vereinbarung erzielten Einnahmen sind der charakteristische Preis der Zusammenarbeit für die Verwaltung der Ticketprozesse unseres Klubs über die entsprechende Plattform.“ Gleichzeitig stellte der Klub klar: „Es gibt keine vorläufige Verwendung der Einnahmen für zukünftige Saisons, Spiele oder Einnahmen.

Klare Botschaft an Fans und Öffentlichkeit

Abschließend unterstrich Fenerbahce, dass die neue Vereinbarung das Ergebnis einer gezielten Umstrukturierung sei, die die Interessen des Klubs in den Mittelpunkt stelle. Der Verein wies darauf hin, dass gegenteilige Darstellungen nicht der Realität entsprechen und bat darum, diese nicht weiter zu verbreiten.

Die Botschaft fiel entsprechend eindeutig aus: „Entgegen der Behauptung wurde diese neue Vereinbarung durch eine Umstrukturierung zugunsten unseres Klubs in allen seinen Bedingungen unterzeichnet.“ Damit setzt Fenerbahce ein klares Zeichen und positioniert den Deal als wichtigen wirtschaftlichen Schritt für die Zukunft.

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