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·7 de mayo de 2026
Riera gelassen: "Keine Gedanken über meine Zukunft"

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·7 de mayo de 2026

Trotz Entlassungsgerüchten bleibt Albert Riera ruhig. Bei Borussia Dortmund muss Eintracht Frankfurt punkten, sonst droht das Europapokal-Aus.
Trainer Albert Riera geht mit den Gerüchten um eine mögliche Entlassung beim Fußball-Bundesligisten Eintracht Frankfurt gelassen um. "Ich mache mir keine Gedanken über meine Zukunft, das ist nicht wichtig. Es zählt nur das Team und in diesen zwei Spielen Punkte zu holen", sagte der 44-Jährige am Donnerstag. Er wisse aber "ganz genau, wie es in diesem Beruf abläuft. Ich sage selber zu mir, Albert wenn du nicht genug gewinnst, dann halt ein anderer. So ist es."
Er habe "dafür zu sorgen, dass das Team gewinnt. Ich gebe mein Bestes, glauben sie mir. Ich möchte gewinnen mit ganz viel Willen. Aber manchmal ist Wille nicht genug, dann brauchst du etwas anderes", führte der Spanier aus. Er versuche derzeit "den Knopf zu finden". Er "akzeptiere" die Situation. Man müsse aber beachten, wo die Mannschaft herkomme. "Vorher haben wir von 13 Spielen eins gewonnen, mit Albert aus zwölf dann vier."
Dies sei zwar "nicht mehr so schlecht wie vorher, aber immer noch nicht gut genug. Wir wollen mehr. Ich muss besser sein und auch die Spieler. Ich gebe bis zum Ende mein Bestes, das kann ich versprechen." Er wolle die Kritik und die Spekulationen nicht zu sehr an sich heranlassen. "Ich versuche mich auf die Dinge zu konzentrieren, die ich kontrollieren kann", betonte Riera: "Sonst verschwendet man Energie, wenn man sich mit Sachen beschäftigt, die man nicht kontrollieren kann."
Am Freitag (20.30 Uhr/Sky) ist beim Gastspiel beim Tabellenzweiten Borussia Dortmund ein Sieg Pflicht, sonst droht erstmals seit fünf Jahren das Verpassen des Europapokals. Nach den schwachen vergangenen Wochen werde er "keine Revolution" ausrufen, vielmehr gehe es einfach um das Finden einer besseren Kompaktheit. Es werde beim BVB "Momente geben, in denen wir leiden müssen", führte Riera aus: "Aber wir brauchen Punkte, wir glauben noch dran."







































