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·5 de junio de 2026

Riquelme bleibt dabei: "Haaland hat eine Ausstiegsklausel und wird für Real spielen"

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Trotz der Klagedrohung aus Manchester bleibt Real-Präsidentschaftskandidat Enrique Riquelme bei seiner Linie. Er will Erling Haaland (25, Vertrag bis 2034) nach Madrid lotsen – und vergleicht das Vorhaben mit einem historischen Transfer.

Manchester City hat keinen Zweifel daran gelassen, was man von den Spekulationen um Erling Haaland und dessen angeblich ausgemachten Transfer zu Real Madrid hält. Der englische Vizemeister dementierte deutlich, drohte sogar mit rechtlichen Schritten.


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Auch Vater Alfie Haaland und Beraterin Rafaela Pimenta wiesen die Berichte über eine Einigung mit Spaniens Rekordmeister zurück. Doch Real-Präsidentschaftskandidat Enrique Riquelme denkt nicht daran, einen Rückzieher zu machen. Im Gespräch mit Televisión Española legte der Herausforderer von Florentino Pérez (79) sogar nach.

Riquelme zieht Figo-Vergleich

"Ich respektiere sie, aber Haaland hat eine Ausstiegsklausel. Und wenn ich Präsident bin, wird er bei Real Madrid spielen", verspricht der 37-Jährige. Riquelme bemühte zur Erklärung der Dementi aus Manchester sogar einen prominenten Fall aus der Real-Historie: "Das gehört zum Spiel. So war es auch bei Figo."

Luis Figo (heute 54) war im Sommer 2000 für eine damalige Rekordablöse von Erzrivale FC Barcelona zu Real gewechselt – ein Transfer, der die spanische Fußballwelt erschütterte.

Nachrichten an City

Riquelme kündigt Gespräche mit City an. "Wir müssen weiter miteinander reden, mit größtem Respekt gegenüber City", erklärte er. Und weiter: "Der Spieler hat eine Ausstiegsklausel, und wir haben am Mittwoch bereits einige Nachrichten an City geschickt."

Dass die Sky Blues öffentlich gegen Riquelme austeilten, scheint Riquelme nicht zu beeindrucken. Der Unternehmer erklärt: "Er hat eine Klausel, und wenn ich Präsident werde, wird er verpflichtet. Ich werde meinen Ruf nicht einfach so ruinieren."

Am Sonntag fällt die Entscheidung

Am 7. Juni wird gewählt. Dann wird sich zeigen, ob Riquelmes Versprechen überhaupt eine politische Grundlage bekommen. Pérez gilt als Favorit, sein Herausforderer setzt im Wahlkampf auf große Namen – neben Haaland will er auch Mittelfeldstratege Rodri holen.

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