Barçawelt
·26 de marzo de 2026
Roony Bardghji unzufrieden: „Ich habe Geduld, aber ehrlich gesagt …“

In partnership with
Yahoo sportsBarçawelt
·26 de marzo de 2026

Roony Bardghji kommt beim FC Barcelona bislang weniger zum Zug, als er es sich erhofft hatte. Dennoch bereut er seinen Wechsel nicht und glaubt daran, sich schrittweise mehr Einsatzzeit zu erarbeiten.
Seit seinem Wechsel vom FC Kopenhagen kommt Sommer-Neuzugang Roony Bardghji auf 22 Einsätze, zwei Tore und vier Assists. Allerdings stand er nur siebenmal in der Startelf (615 Minuten) und absolvierte keine Partie über die volle Distanz.
„Bis zu diesem Zeitpunkt habe ich wenig Spielzeit gehabt. Ich habe Geduld, aber ehrlich gesagt denke ich, dass ich es verdient hätte, mehr zu spielen“, sagte Bardghji in einem Interview mit Sverige Television, der öffentlich-rechtlichen Fernsehgesellschaft Schwedens.
Trotz seiner aktuellen Rolle zeigt er sich kämpferisch und will Trainer Hansi Flick überzeugen: „Zu 100 Prozent bin ich nicht zufrieden, aber das ist Fußball. Ich respektiere die, die schon lange im Kader sind, maximal, sie sind meine Teamkollegen. Ich weiß, was ich leisten kann. Ich habe viel Vertrauen in mich selbst.“
Den Wechsel zu Barça bereut der im Kuwait geborene Schwede dennoch nicht – im Gegenteil: Mit dem Gewinn der Supercopa feierte Bardghji bereits seinen ersten Titel, zu dem er im Halbfinale gegen Athletic mit einem Tor und zwei Assists beitrug. „Es war schon immer mein Traum, bei Barça zu spielen. Als ich meinen ersten Titel gewonnen habe, war das fantastisch, es war ein großartiges Gefühl.“
In den kommenden Wochen könnten mit der ersten Meisterschaft und sogar einem möglichen Champions-League-Triumph im Trikot der Blaugrana weitere Erfolge für den 20-Jährigen dazukommen.
Aktuell liegt Bardghjis Fokus jedoch ganz auf der Nationalmannschaft: Mit Schweden kämpft er in den Play-offs um die Teilnahme an der WM im Sommer. Im Halbfinale trifft der Linksfuß mit Schweden auf die Ukraine, im möglichen Play-off-Finale würden Albanien oder Polen mit Barça-Kollege Robert Lewandowski warten.









































