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·29 de julio de 2026

Rot für Hand vor dem Mund? DFB trifft Entscheidung

Imagen del artículo:Rot für Hand vor dem Mund? DFB trifft Entscheidung

Bei der Weltmeisterschaft gab es die ein oder andere Regeländerung. Eine davon besagte, dass ein Spieler unter Umständen die rote Karte erhalten kann, wenn er mit der Hand vor dem Mund während einer Auseinandersetzung mit einem Gegenspieler spricht. 

Es gab gewisse Kriterien, die erfüllt sein mussten, damit diese Regelung angewendet wird. Ein freundschaftlicher Austausch war dabei klar von einer Streitigkeit abzugrenzen. Die Rahmenbedingungen bestimmten also das Vergehen.


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Zwei Rotsünder brachte die WM hervor, die sich im Dialog mit ihrem Gegenspieler die Hand vor den Mund gehalten hatten. In der Bundesliga wird diese Regelung zur neuen Saison in abgemilderter Form gehandhabt.

Das wurde nun beschlossen. Der DFB bestätigte, dass es „nur“ eine gelbe Karte für solche Vergehen gibt.

DFB setzt WM-Regel nur teilweise um

Veränderungen wird es trotzdem geben. Die Kapitänsregel soll zum Beispiel fortan wieder deutlich bewusster umgesetzt werden.

Außerdem sollen Unsportlichkeiten stärker geahndet werden. Dazu gehören unter anderem das absichtliche Verzögern einer schnellen Spielfortsetzung bei Freistößen sowie respektloses Verhalten gegenüber Schiedsrichtern – etwa durch Meckern oder abfälliges Abwinken.

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Foto: IMAGO

Kurz gesagt: Die Bundesliga will die Undiszipliniertheiten minimieren, diesen einen Riegel vorschieben. Gleichzeitig ist der klare Plan, dass man den strengen Kurs der FIFA bei der Hand vor dem Mund eben nicht mitfährt. Übrigens werden auch Eckbälle nicht überprüft, um nicht noch mehr VAR-Eingriffe in einem Spiel zu haben. Das war der Konsens bei der Versammlung rund um die Regelanpassungen.

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