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·16 de febrero de 2026
RWE schließt sich Initiative "Aufstiegsreform 2025" doch an

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Noch im September hatte Rot-Weiss Essen erklärt, sich der Initiative "Aufstiegsreform 2025", die sich für eine gerechtere Regelung des Aufstiegs in die 3. Liga einsetzt, nicht anzuschließen. Nun erfolgte die Wende.
Wie RWE am Montag bekanntgab, sind die Essener nun doch dabei. Demnach habe man die Entwicklungen in den vergangenen Wochen aufmerksam verfolgt und bewusst zunächst keine Stellung bezogen, solange die konkrete Ausgestaltung nicht absehbar gewesen sei. Die nun vorliegende Linie, die Reform innerhalb der Regionalligen umzusetzen, "ohne zusätzliche Forderungen oder strukturelle Nachteile für die 3. Liga zu erzeugen", erleichtere es, "diesen Weg konstruktiv zu begleiten und sich der Initiative anzuschließen".
RWE betont, dass die Unterstützung "nicht aus Eigeninteresse" erfolge, sondern aus der Überzeugung, dass "sportliche Leistung, Fairness und Planungssicherheit zentrale Säulen eines glaubwürdigen Wettbewerbs sind". Gleichzeitig stellt der Klub klar, dass die Zustimmung an Bedingungen geknüpft ist. Sollten sich die Rahmenbedingungen für die 3. Liga verschlechtern – etwa durch zusätzliche Abstiegsplätze oder wirtschaftliche Mehrbelastungen –, wolle man die eigene Position "neu bewerten". Nach eigenen Angaben möchte Rot-Weiss Essen die Reformdebatte "sachlich, konstruktiv und geschlossen begleiten“ und zu einer Lösung im Sinne des gesamten deutschen Fußballs beitragen.
Insgesamt gehören inzwischen 59 Klubs aus ganz Deutschland der Initiative an, darunter sind mit Aue, Cottbus, Rostock, Aachen, Schweinfurt, Osnabrück, 1860, Ulm und Essen auch neun Drittligisten dabei. Am morgigen Dienstag wird die Arbeitsgruppe des DFB zur Aufstiegsreform wieder zusammenkommen. Dem Vernehmen nach steht die AG kurz vor dem Abschluss ihrer Beratungen. Demnach wurde ein Konzept für eine viergleisige Regionalliga mit jeweils 20 Teams erarbeitet. Die Einteilung der Staffeln soll künftig flexibel erfolgen. Feste Ländergrenzen sind demnach nicht vorgesehen.
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