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·7 de junio de 2026
Said El Mala bleibt – vorerst beim 1. FC Köln: Neue Gerüchte und was wirklich auf ihn zukommt

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Simon Bartsch
7 Juni, 2026
Auch Tage nach der Absage an Brentford wird weiterhin über einen möglichen Abgang aus Köln diskutiert. Und es gibt neue Gerüchte. Doch so wirklich viel scheint da nicht dran zu sein. Und dennoch ist ein Verbleib nicht sicher.
Das Sommer-Thema 2026 bislang: Said El Mala steht weiterhin beim 1. FC Köln unter Vertrag (Foto: Alexander Hassenstein/Getty Images)
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Die Urlaubs-Bilder sind Werbeaufnahmen des Ausrüsters gewichen. Wer Said El Mala ausschließlich auf Instagram und Co. folgen sollte, würde wohl den Wirbel der vergangenen Tage nicht so richtig erlebt haben. Aber das scheint eher unwahrscheinlich. Schon seit Wochen gibt es bekanntlich Transfergerüchte um den Spieler. Dann das vermeintliche finale Angebot aus Brentford am Donnerstagnachmittag, die Absage des Spielers am Abend und zahlreiche Reaktionen darauf. An der Causa El Mala kann man dieser Tage wohl nicht vorbei kommen. Die Hintergründe des geplatzten Deals werden nach wie vor vielschichtig sein. Es ist kaum vorstellbar, dass Malek El Mala oder eine Nicht-Verpflichtung des älteren Bruders der einzige Grund gewesen sei. Tatsächlich soll sich Brighton aber lange im Rennen befunden haben, eben weil der Club aus dem Süden Englands darüber nachgedacht habe, beide Brüder zu verpflichten. Dafür hätten die „Seagulls“ eine Hintertür öffnen müssen. De facto erreicht Malek El Mala mit seinen Einsätzen bei der Kölner U21 nicht die erforderliche Punktzahl, um eine Arbeitserlaubnis in UK zu erhalten.
Das ausgeklügelte Punktesystem schaut eher auf Einsätze in den höchsten Spielklassen, auf Länderspiele. Es gibt Ausnahmen, aber es kommt eher selten vor, dass ein Viertligist einen der wenigen begehrten Plätze ergattert. Bei Brighton & Hove Albion wäre das anscheinend möglich geworden. Weitere englische Clubs, gerade die Spitzenvereine, dürften das aber anders sehen. Aus deren Sicht sind die zwei bis vier Plätze für die ganz vielversprechenden Talente reserviert. In England werden aber bereits die nächsten Namen gehandelt. Unter anderem sollen laut dem Portal „ontheminute“, das keine Primärquellen nennt, Nottingham Forrest und Newcastle United Kontakt aufgenommen haben. Allerdings offenbar nicht mit dem Verein. Denn nach Informationen von come-on-fc.com weiß man am Geißbockheim von den Vorstößen nichts. Und anders als bei Spielern mit Ausstiegsklausel würde die Kontaktaufnahme zum Spieler zunächst wenig Sinn machen, wäre mindestens unüblich. Zumal sich ja Said El Mala angeblich auch erst Gedanken über einen möglichen Transfer machen würde, wenn die Vereine miteinander gesprochen haben.
Das gleiche Portal berichtet auch, dass die FC-Bosse El Mala einen neuen Vertrag angeboten hätten. Auch da ist nach Informationen von come-on-fc.com nichts dran. Allerdings wird der FC mit El Mala ganz sicher die aktuellen Konditionen neu verhandeln, wenn der Spieler tatsächlich in Köln bleibt. Die Chancen dürften in der Tat gestiegen sein. Denn deutsche Vereine werden die gewünschten 50 Millionen wohl genauso wenig auf den Tisch legen, wie Clubs aus den anderen europäischen Top-Ligen. Darunter wird sich Kessler kaum zufrieden zeigen. Dem Vernehmen nach wartet die verhandelnde Mutter Sabrina El Mala dennoch auf die passenden Angebote und das wohl durchaus auf den ein oder anderen großen Namen. Umsonst haben die El Malas möglicherweise auf eine Nach-Nominierung des DFBs gewartet. Julian Nagelsmann entschied sich ziemlich rasch nach dem Ausfall von Lennart Karl für Assan Ouédraogo. El Mala kann sich also noch im Urlaub auf die kommende Spielzeit vorbereiten. Stand jetzt wird die in Köln stattfinden.
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