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·19 de mayo de 2026
Saison der Superlative: VfL stellt neue Bestmarken auf

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Bereits vor zwei Wochen stand der VfL Osnabrück zum dritten Mal als Meister der 3. Liga fest und kann sich dadurch Rekordmeister der dritthöchsten deutschen Spielklasse nennen. Darüber hinaus stellten die Lila-Weißen aber auch weitere besondere Bestmarken auf.
Mit dem 4:3-Erfolg über den VfB Stuttgart II konnte der VfL am Samstag zum Abschluss der Spielzeit durch den 24. Saisonsieg sein Punktekonto auf 80 Zähler in die Höhe schrauben. Das allein ist zwar keine neuer Rekord, dennoch gab es bisher mit Eintracht Braunschweig (Saison 2010/11, 85 Punkte), dem 1. FC Magdeburg (Saison 2017/18, 85 Punkte) und dem SC Paderborn (Saison 2017/18, 83 Punkte) erst drei Mannschaften, die die magische Marke von 80 Punkten erreichten.
Vielmehr haben die Osnabrücker durch den 15. Rückrundensieg ihre Punkteausbeute in der zweiten Saisonhälfte aber auf 48 Zähler (von möglichen 57) erhöht. Nachdem sich die Lila-Weißen in der Hinrunde mit 32 Punkten auf dem sechsten Tabellenrang im Verfolgerfeld befanden, konnten sie durch die fast einwandfreie Rückrunde frühzeitig die Meisterschaft feiern und ließen lediglich gegen 1860 München (1:1), bei Hansa Rostock (2:2), den zuhause ungeschlagenen Duisburgern (0:1) und bereits aufgestiegen am vorletzten Spieltag gegen Ulm (1:1) Punkte liegen. Zuvor lag die Bestmarke einer Halbserie beim 1. FC Heidenheim (2013/14, Hinrunde) und beim Karlsruher SC (2012/13, Rückrunde), die jeweils 45 Punkte in 19 Spielen einfuhren.
Bereits vor dem letzten Auswärtsspiel stand bereits ein Rekord fest, den die Lila-Weißen durch den Sieg in Stuttgart dann noch weiter manifestierten: Der 13. Auswärtssieg stockte die Punktzahl auf fremden Plätzen auf 42 (!) auf, was mit Abstand eine neue Höchstmarke bedeutet, da bisher auswärts noch nie mehr als 38 Zähler eingefahren werden konnten. Kurios: Zwar verlor der VfL auf fremden Plätzen sogar einmal mehr als Hansa Rostock, das nur zwei Niederlagen einstecken mussten, holte aber dennoch sieben Zähler mehr.
Dabei spielte der Meister sowohl auswärts als auch an der heimischen Bremer Brücke immer fair und sorgte dabei für ein absolutes Novum: Die Osnabrücker wurden in der gesamten Spielzeit kein einziges mal des Feldes verwiesen und kassierten zudem keinen Elfmeterpfiff gegen sich. Wenig überraschend führten damit die Fairnesstabelle an. Selbstredend profitierten sie in manch einer Situation von der jeweiligen Entscheidung des Schiedsrichters und dennoch war insbesondere die kontrollierende Spielweise gegen den Ball ausschlaggebend dafür, dass es selten zu brenzligen Situationen in gefährlichen Räumen kam und die Mannschaft letztlich für neue Bestmarken der 3. Liga sorgte.







































