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·8 de abril de 2026
Schalke bangt weiter um Karaman – doch ein Comeback macht Hoffnung

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Vor dem richtungsweisenden Topspiel in Elversberg herrscht beim FC Schalke 04 große Vorfreude – auch wegen der möglichen Rückkehr von Vitalie Becker. Doch die Personalsorgen bleiben: Kapitän Kenan Karaman fällt aus und bereitet weiter Sorgen im Aufstiegsrennen.
Beim FC Schalke 04 laufen die Vorbereitungen auf das richtungsweisende Auswärtsspiel bei der SV Elversberg auf Hochtouren – begleitet von großer Fan-Euphorie. Rund 1500 Zuschauer verfolgten laut Angaben der „Ruhr Nachrichten“ zuletzt das Training bei bestem Frühlingswetter. Die positive Stimmung passt zur sportlichen Lage: Die Königsblauen gehen als Spitzenreiter in die entscheidende Phase der Saison.
Sportlich gibt es jedoch Licht und Schatten. Hoffnung macht vor allem die Rückkehr von Vitalie Becker. Der Linksverteidiger, der seit Mitte Januar verletzt fehlte, stand erstmals wieder vollständig mit der Mannschaft auf dem Platz. Nach rund drei Monaten Pause rückt ein Comeback im Saisonendspurt näher – eine wichtige Option für Trainer Miron Muslic, auch mit Blick auf personelle Engpässe in der Defensive.
Weniger erfreulich ist hingegen die Situation um Kapitän Kenan Karaman. Der Offensivspieler fällt nicht nur wegen einer Gelbsperre für das Spiel in Elversberg aus, sondern laboriert zudem an körperlichen Problemen. „Grund sind muskuläre Beschwerden, die aus dem Heimspiel gegen den Karlsruher SC resultieren“, teilte der Verein mit. Wie schwer die Verletzung tatsächlich wiegt, bleibt offen – eine genaue Prognose gibt es bislang nicht.
Fest steht: Karaman wird die gesamte Trainingswoche verpassen. Ob er eine Woche später gegen Preußen Münster wieder zur Verfügung steht, ist ungewiss. Dabei wiegt sein Ausfall schwer, schließlich ist er mit zwölf Treffern der beste Torschütze der Schalker.
Auch in der Defensive ist Improvisation gefragt. Verletzungsbedingte Ausfälle – unter anderem von Edin Dzeko und Nikola Katic – sowie Sperren stellen Trainer Miron Muslic vor ein personelles Puzzle, insbesondere in der Innenverteidigung. Dennoch bleibt die Ausgangslage vielversprechend: Mit einer Serie von acht Spielen ohne Niederlage und einem kleinen Vorsprung auf die Konkurrenz hat Schalke weiterhin beste Chancen auf den direkten Wiederaufstieg.
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