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·25 de marzo de 2026

Schalke bei Vitalie Becker gesprächsbereit – Bleibt dafür Moussa Ndiaye?

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Zusammen mit Bryan Lasme hat sich Vitalie Becker am Dienstagnachmittag im Mannschaftstraining des FC Schalke 04 zurückgemeldet und damit gut zwei Monate nach seinem letzten Einsatz zum Rückrundenstart bei Hertha BSC (0:0) Mitte Januar einen großen Schritt auf dem Weg zum Comeback gemacht.

Nach auskurierten Knieproblemen ist Becker im Saisonendspurt wieder eine Option, allerdings mutmaßlich auf der linken Abwehrseite nicht direkt wieder gesetzt.  Denn der als Reaktion auf den Ausfall Beckers im Januar vom RSC Anderlecht ausgeliehene Moussa Ndiaye hat sich bislang als überzeugender Vertreter gezeigt und wird seinen Platz sicherlich nicht kampflos räumen.


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Wie es mit dem Duo im Sommer weitergeht, ist unterdessen fraglich. Klar ist, dass Schalke für Ndiaye keine Kaufoption besitzt und sich somit mit Anderlecht einigen müsste. Eine Verpflichtung des 23-Jährigen, dessen Marktwert von transfermarkt.de auf drei Millionen Euro taxiert wird, ist aber wohl nur im Aufstiegsfall zu stemmen.

Schalke will mit Becker verlängern

Die Personalie Ndiaye dürfte zudem maßgeblich davon abhängen, wie es mit Becker weitergeht, auf den schon seit längerem mehrere Erstligisten ein Auge geworfen haben sollen. Schalke würde mit dem 21-Jährigen, dessen aktueller Vertrag 2027 ausläuft, gerne langfristig verlängern und will diesbezüglich in den nächsten Wochen aufs Gaspedal drücken, wäre laut der Sport BILD im Sommer aber auch gesprächsbereit, sollten lukrative Angebote eingehen.

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Foto: IMAGO

Verlängert Becker nicht langfristig und greift auch eine Klausel nicht, die bei Erreichen einer gewissen Anzahl an Einsätzen eine Verlängerung zumindest bis 2028 zur Folge hätte, wäre Schalke im Sommer nicht in der besten Position, worum natürlich auch andere Klubs wissen.

Durchaus möglich, dass in diesem Fall ein Transfer auf die Agenda rückt, der zugleich die finanziellen Mittel einbringen würde, um Ndiaye fest zu verpflichten.

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