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·28 de febrero de 2026

Schlotterbeck über Aufreger-Foul: Rot „kann man schon geben“

Imagen del artículo:Schlotterbeck über Aufreger-Foul: Rot „kann man schon geben“

In der ersten Halbzeit des Klassikers zwischen dem FC Bayern und Borussia Dortmund im Signal Iduna Park gab es einen großen Aufreger. Nico Schlotterbeck rauschte in Josip Stanisic, traf ihn heftig. 

Allerdings war Schlotterbeck vorher auch am Ball. Vielleicht rettete ihn das vor der roten Karte, aber im Endeffekt war es ein sehr heftiger Treffer. Dieser wurde schon auf dem Feld diskutiert.


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Stanisic konnte nach längerer Behandlung weiterspielen, Sven Jablonski, der Schiedsrichter, zeigte Schlotterbeck die gelbe Karte. Da hatte er durchaus Glück, da waren sich auch die Kommentatoren einig.

Schlotterbeck spricht über Aufreger

Nach dem Spiel, das Bayern mit 3:2 gewinnen konnte, sprach Nico Schlotterbeck selbst über den großen Aufreger und bekam die Szene noch einmal vorgespielt.

„Ja, für mich hat es sich schon so angefühlt, dass ich zuerst am Ball war. Ich treffe ihn natürlich schon heftig. Das sieht auch sau unglücklich aus. Wenn ich da aber nicht über den Ball rutsche, dann treffe ich ihn tiefer. Vielleicht hat es mich gerettet, dass ich eher am Ball war. Im Spiel fühlt man das auch immer anders als nach dem Spiel in der Zeitlupe. Ich denke, dass man da schon rot geben kann“, so der Abwehrspieler.

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Foto: Getty Images

Zum Spiel selbst sagte der Verteidiger, dass es vor allen Dingen Nuancen waren, die eine Rolle spielten. „Es war ein wichtiges Spiel, das hat man gesehen. Wir haben alles probiert. Man kann uns nicht vorwerfen, nicht alles gezeigt zu haben. Der Unterschied ist, dass Bayern dann halt ein Tor mehr macht. Denn nimmt Joshua natürlich gut. Sie haben ein Tor mehr gemacht, das müssen wir dann akzeptieren“, so Schlotterbeck weiter.

Der BVB ging in der ersten Halbzeit übrigens ausgerechnet durch einen Schlotterbeck-Kopfball nach besagtem Foul in Führung. Bayern glich in der zweiten Halbzeit aus, Harry Kane war der Torschütze. Der Engländer traf auch zum 2:1 per Elfmeter, ehe Daniel Svensson erneut ausglich. Ein Kimmich-Traumtor sorgte dann für die Entscheidung.

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