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·17 de abril de 2026

Scudetto-Gewinn rückt näher: Inter nimmt die Hürde Cagliari

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Im Kampf um den Titel in der italienischen Serie A hatte Inter am Freitagabend Cagliari zu Gast. Die Hausherren wollten dieses Spiel natürlich gewinnen und damit Druck auf die Konkurrenz, allen voran die SSC Napoli, ausüben. 

Bei Inter war die Marschroute klar: Man wollte das Spiel von Beginn an dominieren. Spielkontrolle ist das A und O, da waren sich vorab alle einig. Die Gastgeber wussten aber auch, dass Cagliari an einem guten Tag sehr gut verteidigen und dem Gegner das Leben schwer machen kann.


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Und genau das sollte sich auch bewahrheiten. Cagliari begann mit einem wirklich tiefen Block und schaffte es, Inter in den ersten Minuten vom Tor fernzuhalten. Die Mannschaft von Christian Chivu hat in dieser Saison aber auch schon oft bewiesen, eben jene Geduld zu haben, die es jetzt brauchte.

Inter kommt nur langsam in die Partie

Die Hausherren hatten mehr Ballbesitz und ließen die Kugel ganz ordentlich laufen. Das Tempo wurde immer wieder gewechselt, Cagliari konnte aber die Flanken herausköpfen und machte die Räume für das Kombinationsspiel sehr eng. Die ganz großen Chancen gab es in der ersten Halbzeit nicht, weil Inter aber auch zuweilen zu kompliziert spielte. Wenn mal die Chance bestand, das Spiel schnell zu machen, wurde noch einmal abgedreht.

Cagliari hatte die ein oder andere Umschaltmöglichkeit, aber Inter ist natürlich eine Mannschaft, die bekanntermaßen eine gute Balance auf das Feld bringt. Das war hier auch der Fall, die Nerazzurri schafften es schnell, wieder genügend Personal hinter den Ball zu bekommen. Und so ging es mit dem 0:0 und wenig Spektakel in die Kabine.

Inter-Doppelschlag sorgt für den Sieg

Es dauerte in der zweiten Halbzeit nicht lange, bis sich Inter in Führung brachte. Federico Dimarco konnte auf links durchbrechen und spielte den Ball perfekt in die Mitte. Dort lauerte Marcus Thuram, der zum 1:0 einschoss. Nur vier Minuten später sorgte Nicolo Barella mit einem satten Schuss in die linke Ecke für den Doppelpack. Der Schuss war unhaltbar und sorgte dafür, dass Inter jetzt recht souverän in Führung lag.

Danach schalteten die Gastgeber zwar noch nicht in den Verwaltungsmodus, aber der Druck der Phase, in der die beiden Tore fielen, war nicht mehr vorhanden. Es gab noch Möglichkeiten, den Sieg noch weiter in die Höhe zu schrauben. Aber kurz vor dem Coppa-Rückspiel gegen Como war auch nicht mehr die letzte Konsequenz vorhanden. In der Nachspielzeit erhöhte Piotr Zielinski sogar noch auf 3:0. Das war auch der Endstand in diesem Duell.

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