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·4 de febrero de 2026

Serie A: Klubs mit fast fünf Milliarden Euro verschuldet

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Die Verschuldung der italienischen Erstligisten erreicht einen neuen Höchststand. Como 1907 verzeichnet die größten Verluste, Atalanta und Inter wirtschaften profitabel.

Die Gesamtschulden der Klubs aus der italienischen Serie A haben ein Rekordhoch erreicht. In der Saison 2024/25 stieg die Verschuldung auf 4,86 Milliarden Euro. Das geht aus einem Bericht der Sportzeitung Gazzetta dello Sport hervor, der auf den Bilanzen der Vereine basiert. Im Vorjahr hatte das Gesamtvolumen noch bei 4,67 Milliarden Euro, vor zehn Jahren noch bei drei Milliarden Euro gelegen.


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Der Klub mit den höchsten Verlusten ist der lombardische Verein Como 1907 mit einem Defizit von 105,1 Millionen Euro, gefolgt vom italienischen Fußball-Rekordmeister Juventus Turin (58,1 Millionen) und der AS Rom (53,9 Millionen). Insgesamt meldeten 13 Vereine Verluste. Gegen den Trend steuern Atalanta Bergamo mit einem Gewinn von 37,9 Millionen Euro sowie Inter Mailand, das einen Überschuss von 35,4 Millionen Euro erzielte.

Immerhin: Mit 3,19 Milliarden Euro Umsatz erzielten die 20 Klubs vergangene Saison 55 Millionen Euro mehr als in der Spielzeit 2023/24. Leicht angestiegen sind die Ausgaben der Spielergehälter, die inzwischen bei 1,99 Milliarden Euro liegen.

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