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·10 de abril de 2026

Spitzenspiel zwischen Osnabrück und Energie: Was für wen spricht

Imagen del artículo:Spitzenspiel zwischen Osnabrück und Energie: Was für wen spricht

An der Bremer Brücke kommt es am Sonntag (13:30 Uhr) zum absoluten Topspiel zwischen Tabellenführer VfL Osnabrück und dem Dritten Energie Cottbus. Im Vorfeld analysiert liga3-online.de, was für wen spricht.

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Defensive: Mit gerade mal 27 Gegentoren stellt der VfL Osnabrück die mit Abstand beste Defensive der Liga. In 17 von 32 Spielen blieben die Lila-Weißen zudem ohne Gegentor, was ebenfalls ein klarer Bestwert ist. Allein in der Rückrunde musste der VfL erst sechs Gegentore hinnehmen. Bei Energie schlug es dagegen fast doppelt so oft ein (elfmal), insgesamt mussten die Lausitzer in dieser Saison bereits 44 Gegentore hinnehmen und blieben auch erst achtmal zu Null – darunter aber in den letzten beiden Partien.


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Gute Erinnerungen: Die Gesamtbilanz des Duells ist mit 6:6 Siegen in 14 Spielen ausgeglichen, allerdings haben die Lila-Weißen durchaus gute Erinnerungen an den FCE. Die letzten beiden Partien konnte Osnabrück gewinnen, ohnehin musste sich der VfL in den vergangenen acht Partien nur einmal gegen Cottbus geschlagen geben. Das allerdings auch relativ deutlich (2:5 im August 2024).

Wollitz-Bilanz: In insgesamt drei verschiedenen Amtszeiten stand Claus-Dieter Wollitz einst beim VfL Osnabrück an der Linie, nachdem er zuvor bereits als Spieler für den VfL aktiv war. Die Duelle gegen seinen früheren Klub liefen für den 60-Jährigen aber meist nicht so erfolgreich. In neun Aufeinandertreffen mit den Lila-Weißen musste Wollitz sieben Niederlagen einstecken und durfte nur zweimal einen Sieg bejubeln.

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Offensive: Sie ist das Prunkstück der Lausitzer, die Offensive. Schon 61 Mal brachte Energie den Ball über die Linie – und stellt damit hinter Verl und Essen den drittbesten Angriff der Liga. Die Hälfte der Treffer geht auf das Konto von Erik Engelhardt und Tolcay Cigerci, die zusammen auf 33 Tore kommen. In den bislang 32 Partien gab der FCE im Vergleich zu Osnabrück auch mehr Torschüsse ab und hat zudem eine etwas bessere Chancenverwertung.

Rückenwind: Während der VfL Osnabrück am Dienstagabend beim 0:1 in Duisburg die erste Niederlage nach zwölf Spielen und zuvor sieben Siegen in Serie einstecken musste, setzte sich der FCE deutlich mit 3:0 gegen den TSV 1860 München durch – und geht daher mit Rückenwind in die Partie. Zumal der Erfolg überzeugend war und Cottbus auch spielerisch sowie kämpferisch punkten konnte.

Engelhardt wieder in Form: Mann des Abends war Erik Engelhardt, der alle drei Tore erzielte. Ohnehin ist der 27-Jährige derzeit – gerade rechtzeitig zum Endspurt – wieder in Form, war er in den letzten drei Partien doch an fünf Treffern beteiligt. Nun kehrt der Angreifer an seine alte Wirkungsstätte zurück, was für einen zusätzlichen Motivationsschub sorgen dürfte. Schließlich habe er "zwei mega Jahre" beim VfL gehabt. Auf eine Kampfansage verzichtete er aber: "Dafür bin ich nicht der Typ. Einfach Spaß haben mit den Jungs. Der Rest kommt von selbst."

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