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·21 de julio de 2026

Sportminister Abodi mischt sich nicht in Italiens Trainerwahl ein

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Sportminister Andrea Abodi betont, dass er sich nach den Gesprächen mit Pep Guardiola nicht in den Prozess der Auswahl eines neuen Trainers für Italien „einmischen“ wolle.

Die Situation ist weiterhin offen, denn die Nazionale steht nach dem Rücktritt von Gennaro Gattuso und zwei Spielen unter U21-Coach Silvio Baldini noch immer ohne Trainer da.


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CESENA, ITALIEN – 24. MAI: Andrea Abodi während des Spiels um den Women Supercup zwischen AS Roma und ACF Fiorentina im Dino-Manuzzi-Stadion am 24. Mai 2024 in Cesena, Italien. (Foto von Alessandro Sabattini/Getty Images)

Der neue Technische Direktor Paolo Maldini und sein Sonderberater Leonardo flogen für eine Reihe von Treffen mit Guardiola am Wochenende nach Barcelona, um seine Verfügbarkeit zu erfragen.

Abodi wartet auf die Entscheidung zum neuen Italien-Coach

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ZENICA, BOSNIEN UND HERZEGOWINA – 31. MÄRZ: (L-R) Italiens Sportminister Andrea Abodi, CONI-Präsident Luciano Buonfiglio und FIGC-Präsident Gabriele Gravina vor dem KO-Play-off-Spiel der europäischen Qualifikation zur FIFA-Weltmeisterschaft 2026 zwischen Bosnien und Herzegowina und Italien im Stadion Bilino Polje am 31. März 2026 in Zenica, Bosnien und Herzegowina. (Foto von Getty Images/Getty Images)

„Wer auch immer es sein wird, wir müssen ihm nahestehen und das Projekt unterstützen, das gemeinsam mit Maldini, Leonardo und dem FIGC-Präsidenten ausgearbeitet wird“, sagte Sportminister Abodi gegenüber Sky Sport Italia.

„Die Wahl wird auf jeden Fall den Trainer der Nazionale betreffen und damit die bestmögliche Option. Man muss das Trikot der Azzurri lieben, und jetzt ist nicht die Zeit, das infrage zu stellen.“

Berichten zufolge gibt es neben Guardiola auch eine Shortlist mit Andrea Pirlo, Roberto Mancini und Antonio Conte. Gibt es also Namen, die Abodi mehr überzeugen als andere?

„Es gibt immer jemanden, aber das ist hier nicht der Punkt, denn es ist nur richtig, dass diejenigen, deren Aufgabe es ist zu wählen, diese Entscheidung auch treffen dürfen. Wer auch immer ausgewählt wird, er wird der Trainer meiner Mannschaft sein.

„Ich möchte mich nicht in die Überlegungen einmischen, die in dieser Woche angestellt werden.“

Italien hat sich für drei aufeinanderfolgende Ausgaben der Weltmeisterschaft nicht qualifiziert und will die Hierarchie nun komplett neu aufstellen – mit Giovanni Malagò als neuem FIGC-Präsidenten, der neuen Rolle des Technischen Direktors für Maldini und Sonderberater Leonardo.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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