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·23 de julio de 2026

Stage vor Abschied? Werder schaut bereits nach einem Ersatz

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Im Poker um Jens Stage ist nach Wochen der Funkstille wieder Bewegung entstanden. Laut der vereinsnahen DeichStube haben Werder Bremen und die TSG Hoffenheim erneut das Gespräch gesucht. Konkrete Verhandlungen führten die beiden Bundesligisten dabei noch nicht, doch das Interesse auf Hoffenheimer Seite ist weiterhin ausgeprägt.

Zwei abgelehnte Angebote: TSG muss nachlegen

Hoffenheim hatte Anfang Juni zwei offizielle Angebote für den 29-Jährigen vorgelegt. Zunächst wurden neun Millionen Euro geboten, danach ein Betrag knapp im zweistelligen Millionenbereich. Werder lehnte beide Offerten ab. Stage besitzt einen Marktwert von 14 Millionen Euro und steht noch bis 2028 unter Vertrag. Um den Transfer doch noch realisieren zu können, müssten die Kraichgauer ihr Gebot spürbar erhöhen.


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Stage und Hoffenheim sollen sich dem Bericht zufolge längst über die persönlichen Konditionen eines Vertrags bis 2030 einig sein. Damit hängt der Deal allein an einer Einigung zwischen den Klubs. Hoffenheim hat mit Nathan De Cat bereits einen Mittelfeldspieler neu verpflichtet, sieht in Stage aber eine erfahrene Ergänzung für das Zentrum. Werder wiederum weiß, dass Stage in den vergangenen beiden Spielzeiten zu den verlässlichsten Leistungsträgern der Mannschaft zählte.

Svanberg als möglicher Ersatz: Werder beobachtet die Lage

Werder schaut sich bereits nach einem möglichen Nachfolger um. Laut der Wolfsburger Allgemeinen Zeitung und der DeichStube haben die Bremer Mattias Svanberg vom VfL Wolfsburg auf der Liste. Konkrete Schritte in Richtung Svanberg dürften erst folgen, wenn ein Stage-Abgang greifbarer wird. Werder-Trainer Daniel Thioune steht also vor einer weiteren offenen Personalfrage in einem Sommer, der schon jetzt von Unruhe geprägt ist.

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