Frühes-Tor.de
·14 de julio de 2026
Stammplatz? Neuer Portugal-Coach zieht die Zügel bei Ronaldo an

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·14 de julio de 2026

Bild: Mattia Ozbot/Getty Images
Cristiano Ronaldo spielt womöglich weiter für Portugal. Doch sein Stammplatz könnte in Gefahr geraten.
Wann tritt Cristiano Ronaldo aus der portugiesischen Nationalmannschaft zurück? Seit dem Ende der WM 2018 taucht dieses Thema immer wieder auf. Nun, nachdem Portugal bei der WM 2026 im Achtelfinale gegen Spanien ausgeschieden ist, ließ sich Ronaldo erneut alle Optionen offen.
Die WM 2026 sei „wahrscheinlich“ seine letzte Weltmeisterschaft gewesen, definitiv ausgeschlossen hat der 41-Jährige jedoch eine Teilnahme bei der Heim-WM 2030 nicht, auch wenn er dann bereits 45 Jahre alt wäre.
Auch die Europameisterschaft 2028 in England erscheint für Ronaldo noch reizvoll, weshalb er sich auch dazu nicht festlegen wollte.
Eigentlich sind es jedoch nicht die Spieler, die entscheiden, wann sie für die Nationalmannschaft spielen, sondern die Nationaltrainer nominieren die Spieler.
Portugal hat jetzt mit Jorge Jesus anstelle von Roberto Martinez einen sehr erfahrenen Trainer verpflichtet, der kürzlich noch mit Ronaldo in Saudi-Arabien die nationale Meisterschaft gewonnen hatte.
Jesus äußerte sich nun auch zu Ronaldo. Seine Aussagen wirken dabei zweideutig. Einerseits ehrte er Ronaldo als portugiesische Fußballlegende: „Solange er spielt und in einer Verfassung ist, nominiert zu werden, werde ich ihn nominieren“, betonte Jesus und öffnete Ronaldo damit die Tür, weiterhin für die Nationalmannschaft zu spielen.
Andererseits zog Jesus auch ein wenig die Zügel an. Eine Nominierung werde „innerhalb bestimmter Grenzen und unter den Bedingungen erfolgen, die ich für die Nationalmannschaft am besten halte“. Das klingt weniger nach einer Stammplatzgarantie.
Bleibt die Frage, ob Ronaldo bereit ist, mit seiner Erfahrung und Ausstrahlung als Ergänzungsspieler für Portugal zu fungieren.
Jorge Jesus versicherte jedoch: „Er wird nie ein Problem sein. Weder für das Nationalteam noch für mich.“ Schließlich sei es „einfach, mit ihm zu arbeiten“, so Jesus.
Womöglich ruft Ronaldo also bald wieder: „I am back!“







































