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·12 de abril de 2026
Stimmen zum 0:1 gegen Leverkusen: „Ein alles andere als gutes Spiel“

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Borussia Dortmund hat es am Samstagnachmittag verpasst, die Qualifikation für die nächstjährige Champions League schon vorzeitig perfekt zu machen und zu Hause gegen Bayer Leverkusen erneut mit 0:1 verloren – wie schon im Dezember im Achtelfinale des DFB-Pokals. Im Anschluss an die erste Niederlage nach zuvor vier Siegen in Serie war die Enttäuschung beim BVB natürlich groß, auch über die eigene Leistung.
Lars Ricken stellte auf der Vereinshomepage das Sportliche indes zunächst in den Hintergrund und sprach zunächst die Ereignisse im Stadion an: „So einen Samstagnachmittag braucht niemand mit der Reanimation, was dann eben auch Einfluss auf unsere Fans hatte, die das Gespür dafür haben, empathisch zu reagieren“, so der Geschäftsführer, der auf das Spiel bezogen mit der Anfangsphase durchaus einverstanden war: „Ich hatte das Gefühl, dass wir gut reingekommen sind in das Spiel, können ein Tor machen. Auch wenn wir nicht so viele Torchancen hatten, waren wir extrem dominant.“
Danach allerdings war Ricken nicht mehr zufrieden und fand deutliche Worte: „Ab der 25. Minute haben wir das Spiel unnötigerweise aus der Hand gegeben. Es war dann nicht mehr die Intensität, die Power da, auch in der zweiten Halbzeit nicht, um dieses Spiel zu drehen. Es war ein alles andere als gutes Spiel.“
Daniel Svensson, der von einer „enttäuschenden Niederlage“ sprach sah es ähnlich und machte kein Geheimnis daraus, dass der BVB nicht seinen besten Tag erwischt hat: „Nach dem Gegentor haben wir ein bisschen den Faden verloren. Wir haben es nicht wirklich geschafft, wieder in den Rhythmus zu kommen. Sowohl mit als auch ohne Ball waren wir zu langsam.“
Wie Ricken ging auch Trainer Niko Kovac auf die Dramatik auf den Rängen ein: „Wir brauchen die Energie dieses Stadions, doch aufgrund dieses Notfalls hatten wir sie heute nicht“, sah der BVB-Coach in der ungewohnten Atmosphäre einen Grund für die Pleite, letztlich aber auch ein Stück weit ausgleichende Gerechtigkeit für den eher glücklichen 2:0-Sieg in der Vorwoche beim VfB Stuttgart: „Das war so ein Unentschieden, was wir eigentlich auch gegen Stuttgart hätten haben können. Heute haben wir es verloren, letzte Woche haben wir es gewonnen.“

Foto: IMAGO
Schon vor dem Gegentreffer erkannte Kovac einen Negativtrend im Auftreten seiner Elf: „Wir haben das in den ersten 30 Minuten richtig gut gemacht und das Spiel kontrolliert. Dann aber hatten wir schon einige leichte Ballverluste, haben Leverkusen mehr ins Spiel kommen lassen und uns durch den leichten Ballverlust, der zum Tor geführt hat, selbst bestraft.“
Anschließend haderte der 54-Jährige vor allem damit, mit Ball nicht die passenden Lösungen gefunden zu haben: „Die zweite Halbzeit war schwierig. Wir hatten zu wenig Durchschlagskraft, haben zu viel durch die Mitte versucht. Wir hätten viel mehr über die Außen kommen müssen.“









































