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·30 de noviembre de 2025

Stimmen zum 2:1 in Leverkusen: „Haben ein richtig cooles Auswärtsspiel gemacht“

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Nach den jüngsten beiden Unentschieden beim Hamburger SV (1:1) und gegen den VfB Stuttgart (3:3) hat Borussia Dortmund dem 4:0 in der Champions League gegen den FC Villarreal am Samstag auch in der Bundesliga wieder einen Dreier folgen lassen. Der BVB gewann das Verfolgerduell bei Bayer Leverkusen mit 2:1, kletterte damit auf Rang drei und untermauerte seinen Anspruch, im deutschen Fußball zumindest die Nummer zwei zu sein.

Im Wissen darum, bei einem formstarken Gegner gewonnen zu haben, war Sebastian Kehl sehr zufrieden: „Wir haben uns eine Menge vorgenommen für dieses Spiel. Die Mannschaft hat es richtig gut umgesetzt, und danach hört die Diskussion auch hoffentlich auf, dass wir gegen große Mannschaften in dieser Saison nicht gewinnen können“, so der Sportdirektor, der einen verdienten Sieg sah, ein positives Fazit aber auch mit einer kleinen Kritik versah: „Wir haben heute ein richtig cooles Auswärtsspiel gemacht, das wir in der zweiten Halbzeit früher für uns hätten entscheiden müssen.“


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Lobende Worte von Niko Kovac

Diese Sichtweise teilte Niko Kovac, der sich ein Zittern bis zum Schluss gerne erspart hätte: „Unterm Strich haben wir verdient gewonnen, auch wenn wir das Spiel früher für uns hätten entscheiden müssen. Wir hatten Riesenchancen aufs dritte Tor“, bemängelte der BVB-Coach die fehlende Effizienz, sprach seiner Mannschaft aber insgesamt ein Lob aus: „Man muss hier in Leverkusen das Ding erstmal so gut kontrollieren. Kompliment, das gefällt mir, und das ist der Fußball, den wir brauchen. Wir müssen Spiele gewinnen, und das haben wir heute bei einem richtig guten Gegner getan. Wir haben sehr gut verteidigt, und darauf bin ich wirklich stolz.“

Julian Brandt, der sich ob einer vergebenen Großchance beim Stand von 2:0 angesprochen fühlen durfte, zeigte sich selbstkritisch: „Ich hatte es tatsächlich selber in der Hand, das Spiel zu entscheiden. Ich hätte ihn reinmachen müssen, der Schuss ist mir ein bisschen abgerutscht.“ Der Mittelfeldmann betonte indes auch, sich am Ende nicht die ganz großen Sorgen gemacht zu haben: „Wir sind keine Mannschaft, die jetzt immer in der 90. Minute noch irgendwie den Ausgleich kriegt.“

Den Erfolg in der BayArena hatte Brandt angesichts der schon am Dienstag anstehenden Pokalpartie im Signal-Iduna-Park wiederum gegen Leverkusen schnell abgehakt und blickte bereits nach vorne, in Erwartung einer erneuten, schwierigen Aufgabe: „Am Dienstag geht es weiter. Es ist auswärts anders, als wenn du zu Hause spielst. Jetzt haben wir das Vergnügen, am Dienstag zuhause zu spielen. Leverkusen – das waren in den letzten Jahren immer extrem enge Duelle, und davon gehe ich auch am Dienstag aus.“

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