Football Italia
·5 de julio de 2026
Stones-Gehalt enthüllt: Milan, Juve & Inter bei City-Verteidiger

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·5 de julio de 2026

John Stones’ Gehaltsforderungen könnten ihn für Italiens größte Klubs unerreichbar machen.
Laut Transferjournalist Alfredo Pedullà, via MilanNews24, hat der englische Innenverteidiger nach einem Jahrzehnt unter Pep Guardiola beschlossen, Manchester City zu verlassen, und wurde in Italien sowohl mit Inter als auch mit Juventus in Verbindung gebracht.
Auch Milan ist auf der Suche nach einem Innenverteidiger, um Ruben Amorims Abwehrreihe zu verstärken, obwohl Stones nicht konkret mit den Rossoneri in Verbindung gebracht wurde. Unabhängig vom Interessenten deutet Pedullà jedoch an, dass die Gehaltsvorstellungen des Verteidigers für die Serie A schlicht zu hoch sein könnten.

MANCHESTER, ENGLAND – 25. MAI: John Stones von Manchester City präsentiert während der After-Party-Feier zur Würdigung der Erfolge der Männer-, Frauen- und Akademie-Teams von Manchester City in der Saison 25/26 in der Co-op Live Arena am 25. Mai 2026 in Manchester, England, die Premier-League-Trophäe 2018/2019. (Foto von Lewis Storey/Getty Images)
Auf seinem YouTube-Kanal nannte Pedullà die Zahlen und lieferte eine für ihn typische, farbenfrohe Einschätzung der Qualitäten des Verteidigers.
„Um in Europa zu bleiben, verlangt er 8/9 Millionen Grundgehalt plus 2/3 Millionen an Boni. Ich würde sie ihm geben, weil er ein starker, wichtiger Verteidiger ist, der außergewöhnliche Erfahrung gesammelt hat“, sagte Pedullà.
„In Italien würde er mit zwei Zigarren in der Hand und mit verbundenen Augen spielen. Aber er kostet dieses Geld, und in Italien gibt man dir das nur, wenn man beschlossen hat, durchzudrehen.“
Das ist ein klares Urteil: Auch wenn Stones’ Klasse außer Frage steht – ein Serien-Titelgewinner, ausgebildet in einem der anspruchsvollsten Systeme des Weltfußballs –, wäre der finanzielle Aufwand, um ihn zu verpflichten, für jeden italienischen Klub ein erhebliches Risiko.
Vorerst dürften seine Interessenten auf der Apennin-Halbinsel ihn eher aus der Ferne bewundern, als konkrete Angebote vorzubereiten.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































