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·28 de mayo de 2026
Strategiewechsel beim Meister: Galatasaray jagt Frankfurt-Juwel Can Uzun und steht vor historischem 35-Millionen-Rekordverkauf!

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Die personellen Weichenstellungen für die kommende Spielzeit haben beim amtierenden Meister unmittelbar nach dem Gewinn der Trophäe begonnen, wobei die sportliche Leitung eine klare Baustelle im kreativen Zentrum ausgemacht hat. Bei Galatasaray steht die 10er-Position am Anfang der Regionen, denen während der Sommer-Transferperiode Vorrang eingeräumt wird. Ursprünglich beschäftigte sich die Führungsetage intensiv mit der namhaften Option, den scheidenden Superstar Bernardo Silva an den Bosporus zu lotsen, dessen Vertrag beim englischen Premier-League-Klub Manchester City endete. Laut einem aktuellen Medienbericht der türkischen Zeitung Sabah forderte der 31-jährige Portugiese jedoch ein astronomisches Gesamtpaket von 50 Millionen Euro für einen Dreijahresvertrag. Angesichts dieser wirtschaftlichen Dimensionen nahmen die Verantwortlichen Abstand von einer Verpflichtung und richteten ihren Blick auf eine zukunftsorientierte Alternative, wodurch Can Uzun ganz oben auf die Agenda gesetzt wurde.
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Mit dieser Personalie vollzieht der Klub eine grundlegende Kehrtwende in seiner langfristigen Kaderplanung. Trotz des zu erwartenden hohen finanziellen Aufwands für den Mittelfeldakteur im Trikot von Eintracht Frankfurt wurde der Name des türkischen Nationalspielers an die absolute Spitze der Prioritätenliste gesetzt. Ausschlaggebend hierfür waren sein junges Alter sowie seine taktische Flexibilität, da er im Vergleich zu älteren Akteuren auf verschiedenen Positionen einsetzbar ist. Zudem wurde die Transferstrategie von Galatasaray grundlegend geändert, da sich die Vereinsführung dazu entschlossen hat, gezielt in junge, entwicklungsfähige Fußballspieler zu investieren. Cheftrainer Okan Buruk hat bereits grünes Licht erteilt, da er den variablen Offensivmann sehr schätzt. Da das deutsche Team derzeit eine Ablösesumme von 40 bis 45 Millionen Euro erwartet, strebt der Istanbuler Klub an, die Verhandlungen für den 21-jährigen Spieler zu modifizieren, um den Deal unter wirtschaftlich günstigeren Bedingungen zum Abschluss zu bringen. Der Youngster, der seine Profikarriere 2023 beim 1. FC Nürnberg startete und ein Jahr später bei Eintracht Frankfurt unterschrieb, überzeugte in der abgelaufenen Spielzeit in 28 Pflichtspielen mit zehn Toren und sechs Assists.

Foto: IHA
Während im Hintergrund intensiv an den Neuzugängen gefeilt wird, steht der Klub gleichzeitig vor einem historischen Rekordgeschäft auf der Abgangsseite, das alle bisherigen Dimensionen des türkischen Fußballs sprengen dürfte. Ein gelb-roter Fußballspieler, der zu einer britischen Mannschaft wechseln soll, steht kurz davor, einen Transfer zu unterzeichnen, der endgültig in die Geschichtsbücher eingehen wird. Im Mittelpunkt des Interesses steht Mittelfeldstar Gabriel Sara, den der Verein vor zwei Spielzeiten für eine Ablösesumme von 18 Millionen Euro von Norwich City verpflichtet hatte. Dank seiner herausragenden Entwicklung avancierte der Akteur in Istanbul zum brasilianischen Nationalspieler, was die Aufmerksamkeit der europäischen Elite auf den Plan rief. Nach Informationen der türkischen Fachpresse hat der frischgebackene UEFA-Europa-League-Sieger Aston Villa, der sich im Finale knapp gegen den SC Freiburg durchsetzte, bereits konkrete Kontakte zur Beraterseite des 26-jährigen Brasilianers geknüpft und plant, in der kommenden Woche entscheidende Schritte einzuleiten.
Der umworbene Mittelfeldakteur signalisierte bereits Offenheit für den Wechsel in die Premier League, überließ das letzte Wort jedoch respektvoll der Vereinsführung. Die wirtschaftliche Schmerzgrenze steht für den amtierenden Meister derweil felsenfest: Für den bis 2029 gebundenen Spielgestalter wird eine Ablösesumme von mindestens 35 Millionen Euro aufgerufen, Angebote unter diesem Wert werden von den Gelb-Roten kategorisch abgelehnt. Sollte Aston Villa diese Summe im Rahmen der Verhandlungen akzeptieren, wird der Brasilianer zum teuersten Verkauf in der Historie der Süper Lig aufsteigen. Er würde damit die bisherigen Rekordhalter Sacha Boey, der von Galatasaray zum FC Bayern München wechselte, sowie Ferdi Kadioglu, der von Fenerbahce zu Brighton & Hove Albion ging, die jeweils 30 Millionen Euro einbrachten, offiziell vom Thron stoßen. Die Engländer streben derweil an, den Deal unverzüglich zu finalisieren.







































