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·14 de marzo de 2026
Stürmersuche läuft: Auch Troy Parrott ein Kandidat beim BVB?

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Im Heimspiel gegen den FC Augsburg startet Borussia Dortmund mit Maximilian Beier und Karim Adeyemi im Angriff. Die beiden etatmäßigen Mittelstürmer Serhou Guirassy und Fabio Silva hingegen erleben den Anpfiff auf der Bank. Passend dazu und zu den kursierenden Spekulationen um einen sommerlichen Abschied des Duos werden aktuell immer mehr Angreifer gehandelt, die der BVB für die neue Saison im Blick haben soll.
Auf Ben Farhat vom Karlsruher SC soll der BVB ebenso ein Auge geworfen haben wie auf den mexikanischen Nationalstürmer Armando González von Deportivo Guadalajara und auf den erst 18 Jahre alten Brasilianer Luca Meirelles von Shakhtar Donezk. Und nun bringt der in diesem Zusammenhang sehr aktive Transferjournalist Ekrem Konur mit Troy Parrott einen weiteren Stürmer mit der Borussia in Verbindung.
Wie auch die AC Mailand soll sich der BVB mit Parrott beschäftigen, der Irland im November mit seinem Toren Nummer acht bis zehn im 33. Länderspiel beinahe im Alleingang zum 3:2-Sieg im Ungarn und damit in die Play-offs zur WM 2026 geschossen hat. Der 24-Jährige stand so nicht ganz überraschend schon im Winter auf der Wunschliste einiger Vereine, doch AZ Alkmaar lehnte dem Vernehmen nach unter anderem ein 20 Millionen Euro schweres Angebot des VfL Wolfsburg ab.
Einen Markt haben dürfte Parrott indes nicht nur in Deutschland und Italien, sondern mit ziemlicher Sicherheit auch in der Premier League. Im Januar galten der FC Fulham und der AFC Sunderland als interessiert. Und nach 26 Toren sowie sieben Vorlagen in 38 Pflichtspielen für Alkmaar wäre es nicht überraschend, wenn weitere Klubs ihre Fühler ausstrecken würden.

Foto: IMAGO
Parrott kam im Laufe seiner Karriere zwar auch schon auf dem Flügel zum Einsatz, ist allerdings schon im Sturmzentrum zu Hause und könnte für den BVB eine Option werden, wenn sich Guirassy und/oder Silva umorientieren sollten. Günstig wird der 1,85 Meter große Angreifer aber sicherlich nicht, dürfte Alkmaar doch erst einmal sicher deutlich mehr aufrufen als die winterlichen Interessenten um Wolfsburg geboten haben.









































